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Judentum und Israel
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Jüdische Weisheit
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März 2011 - Juni 2011
nahost-politik.de

An Israeli View:
Why more pathetic attempts to revive a dead process?
For nearly three years now, since the demise of negotiations between Prime Minister Ehud Olmert and President Mahmoud Abbas, there have been no serious Israeli-Palestinian peace talks…

An Palestinian View:
The European position is key
The period from now until September is going to be crowded with ideas and proposals aimed at achieving two objectives…

Gegen den Friedensprozess versammelt:

Warten auf den neuen Nahen Osten

Der sogenannte Arabische Frühling hat der arabischen Welt bisher noch keine Demokratie gebracht…

Auch für Kenner lesenswert:
Der grüne Prinz
Der heute 32 Jahre alte Mosab Hassan Yousef hat mit seinem Buch „Sohn der Hamas, Mein Leben als Terrorist“ einzigartige Einblicke in mehrere nahöstliche Welten der Finsternis geliefert. Er ist in einem palästinensischen Dorf als Sohn eines frommen Moslems aufgewachsen, der 1986 zu den Gründern der Hamas-Bewegung in Hebron zählte...

Zahlreiche Besucher, auch aus Deutschland:
Internationales Jahrestreffen der Jerusalem Foundation 2011
Unter einem besonderen Vorzeichen stand diesmal die Internationale Jahreskonferenz der Jerusalem Foundation vom 30.5.-2.6.: Teddy Kolleks 100. Geburtstag…

Rot und gelb und lila:
Flamboyant-Blüte
Im Mai/Juni blüht der Flamboyant. In Tel Aviv verwandeln sich ganze Straßenzüge in bunte Paradiese…

Schlafstunde und Rote Grütze:
Du bist ein Jekke? Wie cool
Über Israelis deutscher Abstammung machte man sich früher lustig, weil sie so festgefahren sind; heute nutzen ihre Nachfahren begeistert soziale Netzwerke wie Facebook, um ihr Erbe zu bewahren, weil sie beginnen auf ihre Wurzeln stolz zu sein…

Sie interessieren sich für Israel?
Wir haben ein neues Angebot für die Leser von haGalil.com
Denn die Kenntnis der modernen hebräischen Sprache ist Voraussetzung zum Verstehen der israelischen Gesellschaft...

Netanyahu in Rom:
Gute Beziehungen
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Montag im Rahmen seiner Italienreise mit dem italienischen Premierminister Silvio Berlusconi getroffen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz betonten beide die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Italien…

Arab World:
Growing Momentum
Ein Interview mit dem Organisator der “Stop the Wall”-Kampagne gegen die Sicherungsanlagen in der Westbank…

Arab World:

Defend our borders, but make a gesture

The Arab revolutionary wave has already touched the Palestinian issue in more ways than one. The transitional military regime in Egypt has granted Hamas in Gaza greater legitimacy, opened the Rafah crossing and pressed for a Palestinian unity government. Fairly modest demonstrations and exploitation of social media by youth in Ramallah and Gaza clearly exerted additional pressure on the Palestinian leadership to reconcile…

Nakba, Naksa...
Search for justice continues

Several important dates have been observed in recent weeks. In one, hundreds of thousands of Palestinians became refugees when Israel was created, their lives and futures altered in a way that was catastrophic for the Palestinian nation. The second date that recently passed was the occasion of Israel’s occupation of the rest of historic Palestine, comprised of the West Bank, including East Jerusalem, and the Gaza Strip…

Arraba, Galiläa:
Frauenförderung und interkulturelle Begegnung
"Afnan Al Galil" ist eine der wenigen offiziellen Organisationen in Israel, die sich um Förderung und Unterstützung arabischer Frauen kümmert und diese auch in die Leitung und Organisation integriert…

"Wenn ich Dich vergesse, Jerusalem":
Zionisten fälschen Psalmen
Der palästinensische Forscher "für koloniale Angelegenheiten in Jerusalem", Dr. Hayel Sanduqa, hat im Staatsfernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde einen neuen "Nachweis" geliefert, wie die "Zionisten" durch Fälschungen versuchen, Jerusalem für die Juden einzuvernehmen…

Filmwetter:
Fremde – זרים – Sarim
Lust auf Kino? Schlechtes Wetter? Wie wär’s mit Kinohighlights aus Israel? Jetzt!…

Fotostrecke:
Gay Pride Tel Aviv 2011
Am vergangenen Freitag war es wieder soweit, in Tel Aviv wurde laut und bunt die alljährliche Gay Pride gefeiert. Laut Organisatoren war es die größte Gay Parade in der Geschichte der Stadt...

Videoblog:
Zehntausende feiern Gay-Parade in Tel Aviv
Schrill, bunt und voller Offenheit - so haben sich Zehntausende Schwule und Lesben zur internationalen Gay-Parade in Tel Aviv gezeigt. Bei strahlendem Sonnenschein zogen sie durch die Stadt am Meer, die im Gegensatz zur israelischen Hauptstadt Jerusalem sehr liberal ist...

Archäologie:
Bischofskirche von Akko gefunden
Bei einer Notgrabung haben Archäologen zum ersten Mal in der Geschichte der Erforschung von Akko, später auch „Saint Jean d´Acre“ genannt, der Hafenstadt zwischen Haifa in Nordisrael und Tyros im Libanon eine byzantische Kirche freigelegt…

Ressourcen und Hoffnung:
Um Palästinas Willen
So lange sie ihre Ressourcen, die sie für das Aufbauen eines eigenen Staates nutzen könnten, in Hoffnung auf Israels Untergang umwandeln, werden sie keinen Staat besitzen…

Bewohner auf der Flucht:
Syrische Armee stürmt Jisr Al-Shugur
Obgleich die Kleinstadt Jisr Al-Shugur inzwischen eine Geisterstadt ist, weil die 44.000 Bewohner geflohen sind, rückt die syrische Armee laut syrischem Staatsfernsehen „auf Bitten der Familien, die Sicherheit wieder herzustellen“ mit Dutzenden Panzern ein, um die Stadt von „bewaffneten Verbrecherbanden zu befreien“…

Türkei:
Ökumenisches Friedenskonzert gesprengt
Ein interreligiöses Friedenskonzert im Amphitheater auf dem Sultanahmet Platz in Istanbul wurde in letzter Minute abgesagt wegen akuter Terrordrohungen…

En passant...
Tmunoth
Tel Aviv, Dolfinarium, 10 Jahre nach dem Anschlag...

Rache des Assad-Regimes:
Luftangriffe auf Jisr al-Shughour
Die syrische Armee hat Truppen im Norden des Landes konzentriert und plant einen Angriff mit Panzern auf die Stadt Jisr al-Shughour nahe der türkischen Grenze. Angeblich gab es sogar Luftangriffe auf die Kleinstadt von 44.000 Einwohnern, etwa 100 Kilometer südwestlich von Aleppo gelegen. Viele seien schon in die Türkei geflohen…

Syrische Grenze:
Warum haben die Österreicher nicht eingegriffen
Österreichische Soldaten dienen auf den Golanhöhen als Beobachter im Rahmen der United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF). Seit Mai 1974 haben sie erfolgreich dafür gesorgt, dass es so gut wie keine Zwischenfälle entlang der Grenzzone zwischen Syrien und Israel gibt. Die UNO-Friedenshüter erhielten 1988 sogar den Friedens-Nobelpreis. Doch seit dem 15. Mai kam es im Gebiet unter der Kontrolle der österreichischen UNDOF Truppen, dem AusBatt, zu blutigen Unruhen mit Toten und Verletzten…

Mavi Marmara:
Israel zensiert sich selbst
Die Vorgänge auf dem türkischen Schiff Mavi Marmara vor einem Jahr, als neun türkische „Friedensaktivisten“ der radikalen Organisation IHH von israelischen Soldaten getötet wurden, haben nichts an Aktualität verloren, zumal in den nächsten Tagen die Mavi Marmara erneut mit weiteren Schiffen und 1500 Aktivisten aus aller Welt erneut in Richtung Gazastreifen ablegen will…

Wasser in Israel (Teil 2):
Umgekehrte Osmose
Video – Im Süden Israels, in der Wüste Negev, fällt selbst in guten Jahren kaum Regen. Ausgerechnet hier entdeckte man eine der Grundlagen für die Zukunft Israels: Wasser. Unterirdisches uraltes Wasser…

Jerusalem by Bus:
Discover the Holy City
Video…

Farhud 1941:
Pogrom in Bagdad
Am 1. Juni haben irakische Juden des 70. Jahrestags der Farhud gedacht – der anti-jüdischen Pogrome, die während der Shavuot-Feiertage 1941 verübt wurden. Bei den Pogromen, die an die Novemberpogrome in Deutschland erinnerten, wurden mindestens 137 Juden – Männer, Frauen und Kinder – ermordet, Hunderte wurden verletzt, und ein Großteil des jüdischen Besitzes wurde geplündert…

UNESCO und Israel:
Engere Zusammenarbeit beschlossen
Die Generalsekretärin der UNESCO, Irina Bokova, hat sich bei ihrem ersten offiziellen Israel-Besuch am 29. und 30. Mai mit Präsident Shimon Peres, Wissenschaftsminister Daniel Hershkowitz, Bildungsminister Gideon Sa’ar, Kultur- und Sportministerin Limor Livnat, den Bürgermeister von Haifa, Yona Yahav, sowie Botschafter Eviatar Manor von der Abteilung für die UN und internationale Beziehungen im israelischen Außenministerium getroffen…

Unruhen weiten sich aus:
Bürgerkrieg in Syrien
Präsident Baschar Assad verliert offenbar zunehmend die Kontrolle über Syrien. Das staatliche syrische Fernsehen, „dessen Glaubwürdigkeit mit Vorsicht genossen werden muss“, so israelische Reporter, berichtete am Montag von mindestens 120 getöteten syrischen Soldaten in der Ortschaft Jisr A-Schrur im Norden des Landes nahe der türkischen Grenze…

Pünktlich zu Schawuot:
Israels neue Schönheitskönig
Sie heißt Miriam und lebt in einem Kuhstall in dem Dorf Beer Tuvia. Immerhin bringt sie ganze 650 Kilo auf die Waage und wurde unter 20 Konkurrentinnen zur "Schönsten im ganzen Land" gewählt, wegen ihrer edlen Kopfform, dem wohlgeformten Euter und ihrer vornehmen Gangart...

Naksa-Tag:
Blutige Grenzproteste
"Wer die israelische Souveränität verletzt, setzt sein Leben aufs Spiel." Auf Arabisch droht ein israelischer Soldat per Lautsprecher Palästinensern aus Syrien, während die sich erneut dem Grenzzaun nähern...

Uri Avnery:
Rachel
1945 gründete ich eine Gruppe, um die Idee einer neuen hebräischen Nation zu propagieren, die ein Bestandteil der semitischen Region ist, wie die arabische Nation. Bei solch einem Treffen kam ein 14jähriges Mädchen herein, um zuzuhören. Sie war die Tochter des Vermieters. Ich bemerkte nebenbei, dass sie sehr hübsch ist...

Gewanderte Seele:
Hund zum Tode durch Steinigung verurteilt
Ein rabbinisches Gericht im ultraorthodoxen Jerusalemer Viertel Mea Schearim hat einen großen wilden Hund zum Tode durch Steinigung verurteilt, „bis seine Seele entflüchtet“…

Losgelöst von internationalen Verpflichtungen:

Ein palästinensisches Solo
Als hielten die politischen Unruhen nicht schon genug Probleme für die Sicherheit des jüdischen Staats bereit – seit letzter Woche sind die Grenzen zwischen Ägypten und dem Gazastreifen geöffnet – droht nun neues Ungemacht durch die unilaterale Ausrufung eines Palästinenser Staates bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September…

Jerusalem:
Hauptstadt zweier Staaten
Vor ziemlich genau 3000 Jahren beschloß der israelitische Stammesfürst David, seine Hauptstadt zu verlegen. Seine Beweggründe waren praktischer Natur...

Postkarten:
Gruesse aus Jerusalem

Wählen Sie ein passendes Motiv...

Ausblicke:
Jerusalem von oben

Ein Bilderbuch...

Zum Jerusalem-Tag:
Jerusalemer zu sein heißt, stolz zu sein
Zwei Jahre sind nun schon vergangen, seit ich zum Bürgermeister dieser Stadt gewählt wurde, und mein Glaube an Jerusalem ist nur stärker geworden. Jerusalem befindet sich auf einem Erfolgsweg. Der Geist der Veränderung hat Menschenmassen angezogen, Touristen und Besucher aller Altersgruppen, mehr als jemals zuvor. Nicht weniger wichtig ist, dass sich die Lebensqualität der Einwohner verbessert hat...

Über Heiligkeit, Souveränität
und die Entweihung des Heiligtums:
G'tt wohnt hier nicht mehr

Die Positionierung des Tempelbergs und des in seinem Zentrum gelegenen symbolischen heiligen Felsens verwandelte den nationalen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern in eine religiöse Konfrontation...

Israel und der Tempelberg:
Brüder im Lande Kanaan
Weder verheißen noch heilig...

Bejn haMezarim:
Die nicht zu greifende Tempelbergvision

Solange wir in einer Gesellschaft leben, in der es Korruption gibt, in der Frauen verkauft und ausgebeutet werden, kann die Vision des Tempelbergs wie ein Leuchtturm sein, der uns den Weg weist, doch sie darf nicht in etwas Greifbares verwandelt werden...

Zionismus nutzt den Palästinensern:
Die Siedlungsbewegung ist fundamental anti-zionistisch
Es wird immer klarer, wie sehr die religiösen Siedler in den besetzten Gebieten Gegner des Zionismus sind. Diese Aktivisten der Besatzung haben die zentrale Idee des Zionismus, das Recht aller Völker auf Selbstbestimmung, lange hinter sich gelassen...

Das Oberrabbinat Jerusalem und die Frage zum Tempelberg:
Irushalajim und die Tage des Moshiach

Beide Oberrabbiner erklärten (Quelle haArez), dass weder die Halakhah noch die jüdische Tradition eine jüdische Souveränität über Grabstätten verlangen...

Oberrabbiner Eljahu Bakschi-Doron:
Festhalten an Hebron und Nablus nicht notwendig
Der Raw erklärte, dass gegen eine Kontrolle der Palästinenser über jüdisch-religiöse Stätten in Judäa und Schomron ( Westjordanland) aus religiösen Gründen nichts einzuwenden sei...

Jetzt bewerben:
Zum Praktikum nach Galiläa?
Das Galilee International Management Institute, Israel sucht ab Anfang August 2011 für 6 Monate eine/n deutsche/n PraktikantIn im International Department…

Ein neuer Feind:
Geplante "Friedens-Feldzüge" gegen Israel
Mit Schiffen und Flugzeugen wollen „Friedensaktivisten“ einen Feldzug nach dem anderen gegen Israel durchführen. Der kommende Sonntag wurde zum „Naksa-Tag“ erklärt. In Jordanien, Gaza, Syrien und Libanon wurden Aufrufe veröffentlicht, am kommenden Sonntag erneut die Grenzen Israels zu stürmen, unter dem Motto: „Wir wollen unser Land in Palästina zurückhaben“…

Große Nachfrage:
Israelis wollen deutschen Pass
"Jetzt können Sie ganz legal nach Beirut fahren", gratulierte die Konsularbeamtin der deutschen Botschaft einem jungen Israeli, als sie ihm einen deutschen Pass überreichte. „Ach das ist überflüssig, da fahre ich im Panzer hin“, witzelte der Israeli…

Spärliche Informationen:
Schwere Kämpfe in Jemen
Ein kurzer Waffenstillstand im Jemen ist zusammengebrochen. Jetzt droht ein offener Bürgerkrieg zwischen pro-Regierungstruppen und aufständischen Stämmen…

MASHAV:
Jahresbericht für 2010
In den vergangenen 53 Jahren hat das Zentrum für internationale Zusammenarbeit des israelischen Außenministeriums, MASHAV, sein Know-how und seine Erfahrungen mit Entwicklungsländern geteilt, um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen…

Iranischer Geistlicher:
Anschläge auf Zivilisten sind “religiöse Pflicht”
Ayatollah Mohammad Taghi Mesbah, ein ranghoher Geistlicher, der auch als spiritueller Mentor von Präsident Mahmud Ahmadinedschad bekannt ist, hat seine Anhänger dazu aufgerufen, weiterhin Selbstmordanschläge gegen Israelis durchzuführen. Der Ayatollah hatte ein Edikt auf seiner Webseite veröffentlicht, nach dem Selbstmordanschläge nicht nur legitim seien, sondern sogar eine Pflicht für jeden Muslim…

Sport:
Israelischer Judoka auf Erfolgskurs
Arik Ze'evi hat Israel beim Judo Grand-Slam-Turnier in Moskau eine zweite Medaille gesichert. Zuvor hatte Yarden Gerbi am Samstag eine Bronzemedaille erkämpft…

"Ein anderes Konzept":
Sicherheitstraining in Israel
Julian D. ist gebürtiger Christ aus dem Libanon. Im Gelände eines Schießstandes nahe Sderot in Israel hat er sich gerade des ausladenden Gewandes eines arabischen Scheichs entledigt. Über sein rotes T-Shirt mit der Aufschrift "Hilfiger Denim" schnallt er sich nun einen Stoffgürtel um. Aus Fächern des Gürtels schauen Drähte hervor. Der schlecht getarnte Selbstmordattentäter zieht sich eine schwarze Maske über…

Die neuen Sieben Weltwunder der Natur:
Das Tote Meer unter den Finalisten
Das Tote Meer hat es ins Finale der "New 7 Wonders of Nature" geschafft. In dem internationalen Onlinewettbewerb hat sich damit eine der beliebtesten Touristenattraktion Israels gegen rund 440 Konkurrenten aus 220 Ländern durchgesetzt. Noch bis zum 11.11.2011 kann online abgestimmt werden…

A Voice of Peace:

Rachel Avnery
Am Strand von Tel Aviv, unterhalb von Rachel Avnerys Haus, gibt es einen Button, und wenn man ihn drückt hört man ein Jingle von Abi Natans Radioschiff “The Voice of Peace”…

Generaldelegation Palästinas:
Rede Netanyahus ist "Absage an den Frieden"
In seiner Rede vor dem US-Kongress am Dienstag zeigte der israelische Premier Benjamin Netanjahu seinen Unwillen für einen umfassenden Frieden, meint der Generaldelegierte Palästinas, Salah Abdel Shafi. Er meint, es gäbe auf der israelischen Seite keinen glaubwürdigen Verhandlungspartner…

"Unbeliebte pro-israelische Linie":
Verträge und Grenzen
Ägypten hat die Grenze zwischen dem Gazastreifen und der Sinai-Halbinsel geöffnet und damit,laut dpa eine vom gestürzten Präsidenten Hosni Mubarak im Volk "unbeliebte pro-israelische Linie" beendet…

Benjamin Netanjahus gesamte Rede:
Vor dem US-Kongress
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Dienstag eine Grundsatzrede vor dem amerikanischen Kongress gehalten,die im Folgenden in vollständiger deutscher Übersetzung wiedergegeben wird…

Totes Meer:
Salzpflücken soll Flut verhindern

Während das Tote Meer im Norden auszutrocknen droht,könnte es im Südteil in einigen Jahren die Hotels an seinen Ufern überfluten. Grund dafür ist die Gewinnung von Mineralien durch das Verdunsten von Wasser. Umweltminister Gilad Erdan und Tourismusminister Stas Misezhnikov verkündeten am Montag in Tel Aviv nun einen Plan zur Rettung des Gebietes…

Rachel Avnery
(1932 - 2011)


Bilder von / mit Rahel Avnery

In Gedenken an Juliano Mer Khamis:
“Arnas Kinder”

Von 1989 bis 1996 dokumentierte Juliano Mer Khamis die Theaterarbeit seiner Mutter Arna,einer israelischen Jüdin,die mit einem palästinensischen Araber verheiratet war,mit Jugendlichen im Flüchtlingslager Dschenin. Sechs Jahre später zeichnet er den weiteren Lebensweg der Jugendlichen nach. Der Film arbeitet mit Rückblenden und veranschaulicht auf subtile und anrührende Weise die tragische Verbindung aus Hass und Verzweiflung,die sich der Menschen bemächtigt…

Israelische Demonstranten:
“Jordanien ist Palästina”

Mehrere Israelis haben am Dienstag vor der jordanischen Botschaft in Ramat Gan demonstriert. Ihr Anliegen:Jordanien sei der Staat Palästina,daher sei kein weiterer palästinensischer Staat notwendig…


Netanjahu im US-Kongress:
Abbas muss Israel als jüdischen Staat anerkennen

In seiner Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Dienstag (24.5.11) den Palästinensern „weitreichende Zugeständnisse“ und die Gründung eines Staates Palästina in Aussicht gestellt,wenn ihr Präsident Mahmud Abbas im Gegenzug Israel als jüdischen Staat anerkenne…

Netanyahu:
Ansprache auf AIPAC-Konferenz
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Sonntag im Rahmen seines derzeitigen USA-Besuchs eine Rede auf der Jahreskonferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) in Washington gehalten. Darin verwies er auf die engen Bande zwischen Israel und den Vereinigten Staaten und umriss gleichzeitig seine Vorstellungen zum Frieden im Nahen Osten…

Hamas:
Grenzen von 1967 reichen nicht aus
Die Hamas hat sich entschieden gegen die jüngsten Stellungnahmen von US-Präsident Barack Obama zum israelisch-palästinensischen Friedensprozess ausgesprochen. Dabei wurde deutlich,dass die Hamas sich nicht mit einem Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 begnügen würde…

Shaam News:

Syrien und der Nahe Osten

“Libyen, Tunesien, Ägypten, Jemen und Bahrain implodieren – nur Syrien explodiert.”...

Vertreibung der Palästinenser und Demokratie in Israel:
Geht das zusammen?
Es geschah am Tage nach dem Unabhängigkeitstag,als Israel im Lob über sich selbst und seine Demokratie fast bis zum Geht-nicht-mehr eintauchte,und am Vorabend des ( praktisch ungesetzlichen) Nakba-Tages,wie die Palästinenser die „Katastrophe“ – den Jahrestag der Errichtung Israels,nennen. Mein Kollege Akiva Eldar veröffentlichte,was wir schon immer gewusst haben,aber wofür uns die schockierenden Zahlen fehlten,die er nun aufdeckte…

Sirenentest - heute 11.05h Merkas. Im Ernstfall folgt direkt HiLo-Alarm.

Aus dem Nähkästchen:
Pistazien aus Teheran
Der Friedensnobelpreisträger und ehemalige Generaldirektor der Internationalen Atomenergieorganisation, Mohammed El Baradei, hat seine Erinnerungen vorgelegt…

Showdown in Jerusalem:
2:1 für Deutsche Nationalelf
Deutsche Bürgermeister treten erfolgreich gegen Jerusalemer Kollegen an…

Enttäuschend:
Obamas Missverständnisse
Kurz nach dem Gespräch mit dem jordanischen König Abdullah II. und einen Tag vor der Begegnung mit Benjamin Netanyahu hat der US-Präsident mit seiner Grundsatzrede Leitlinien für das Verhältnis zur arabischen Welt und zum israelisch-palästinensischen Konflikt vorgegeben…

Vergebliche Diplomatie:
Kein Frieden in Sicht
Der Nahost-Friedensprozess liegt auf Eis. Und eines wurde hier in Washington klar: US-Präsident Obama wird daran auf absehbare Zeit nichts ändern können. Dabei fehlt es ihm nicht an gutem Willen. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit ernannte er einen Sondergesandten und erklärte es als eine seiner vorrangigen Ziele, den Friedensprozess im Nahen Osten wieder in Gang zu bringen...

Erinnerung an Gefechte vor Jerusalem:

Israel restauriert Kriegs-Graffiti von 1948
Die israelische Regierung hat ein 63 Jahre altes Graffiti restauriert, welches sich an einer viel befahrenen Autobahn befunden hatte und vor Jahrzehnten als Schandfleck entfernt worden war. Inzwischen wurde erklärt, dass die hingekritzelten hebräischen Worte bewahrt werden müssen als wichtiges Zeugnis des Krieges, der zu Israels Unabhängigkeit geführt hat…

Gegen das anorektische Schönheitsideal:
"Model-Gesetz" wird geprüft
Der Ausschuss der Knesset für Arbeit, Soziales und Gesundheit hat einen Gesetzesvorschlag genehmigt, der die Verwendung von anorektischen Models in der Modeindustrie verbieten soll…

Kraken-Experten:
Paul war intelligenter als angenommen
Forscher der Hebräischen Universität in Jerusalem haben zusammen mit Dr. Ruth A. Byrne von der Medizinischen Universität in Wien die Kraken genauer unter die Lupe genommen…

Von den Lasten der Vergangenheit befreien:
Obama zu Israel und den Palästinensern
US-Präsident Barack Obama hat in seiner Nahostrede in Washington am Donnerstag ein ganzes Drittel dem israelisch-palästinensischen Konflikt gewidmet. Angesichts der gewaltigen Umwälzungen in der riesigen arabischen-islamischen Welt von Tunis über Libyen, Ägypten, Jemen, Syrien, Irak, Iran, Pakistan und Afghanistan sowie Bahrein wirkt das etwas überproportional. Aber immerhin hat er fatale Fehler seiner ersten großen Nahostrede in Kairo vor zwei Jahren nicht wiederholt…

Die Zeiten sind schwer:
Zwischen zwei Reden
Netanyahus Rede in der Knesset war eine gute Rede. Er sagte die Wahrheit. Er stellte den israelisch-palästinensischen Konflikt so dar, wie er ist. Er umriss sechs israelische Grundsätze für den Frieden...

Von den USA sind vorerst keine Anstöße für Nahost zu erwarten:
Ein Vermittler gibt auf
Der Friedensvermittler, US-Senator George Mitchell, der in Irland erfolgreich war und sich seit zwei Jahren um Frieden im Nahen Osten bemüht, wirft diese Woche das Handtuch. Hinter den höflichen, diplomatischen Formulierungen stand eine klare Schlussfolgerung: Präsident Obama sei nicht bereit, seinen eigenen Friedensplan zu entwerfen und zu veröffentlichen…

Schwarz auf weiß:
Israels gesammelte Mängel
Einmal im Jahr haben die Israelis die Gelegenheit, in einem dicken gebunden Buch mit 64 Kapiteln sämtliche Mängel ihrer Spitzenpolitiker, ihrer Regierung und öffentlicher Einrichtungen vorgeführt zu bekommen. Am Dienstag wurde der jährliche Report des Staatskontrolleurs dem Vorsitzenden des Parlaments vorgelegt…

Arabische Welt:
Wer wird die Region umgestalten
Tariq Ali ist ein britischer Autor,Filmemacher,und Historiker. Er ist außerdem Langzeitmitglied der Redaktion der New Left Review und wirkt regelmäßig in The Guardian,CounterPunch (USA) und der London Review of Books mit. Er lebt in London. Dieser Artikel beschreibt eine von vielen Einschätzungen zur derzeitigen Entwicklung im Nahen Osten…

Libyen:
EU eröffnet Vertretung in Bengasi
Die Europäische Union stärkt ihre Beziehungen zur libyschen Opposition mit einem eigenen Büro in deren Hochburg Bengasi…

TNC und Interim-Agenda:
Libyens Opposition macht Obama Vorschläge
“Weitaus effektiver als Militärbasen
ist die McDonald’s-Kultur.”...

Zeit für andere Träume:
Es wird keine Rückkehr geben
Jetzt marschieren sie zum Grenzzaun: in Majdal Shams, Marous al-Ras, Erez und Kalendiya. Sie halten palästinensische Flaggen hoch und fordern die Rückkehr in die Dörfer, die ihre Großeltern 1948 verloren…

Verletzung der israelischen Hoheitsrechte verhindern:
Israel reicht Beschwerde bei der UNO ein
Wegen der gewaltsamen Zwischenfälle an der syrisch-israelischen und libanesisch-israelischen Grenze hat Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, Merav Reuben, an den UN-Generalsekretär und den Präsidenten des UN-Sicherheitsrates zwei separate Beschwerdebriefe geschickt…

Sturm der Zivilisten:
Mangelhaftes Völkerrecht
Die Versuche „friedlicher Demonstranten“, nur mit Steinen und Stöcken bewaffnet, die Grenzen Israels vom Libanon, Syrien und dem Gazastreifen aus zu stürmen, stellen Israel vor ein vom Völkerrecht nicht gedecktes Dilemma…

Golan:
Invasion von Syrien nach Israel
Hunderte Palästinenser haben offenbar mit Genehmigung der syrischen Armee überraschend in den Mittagsstunden eine der bestgehüteten Grenzen Israels auf den Golanhöhen überwunden und sind in das drusische Dorf Madschdal Schams eingedrungen. Das Dorf wurde zu einem militärischen Sperrgebiet erklärt, während Israel Panzer vorrückte…

Terror in Tel Aviv:
Tag der Nakba
Die schlimmsten Befürchtungen Israels wegen eines Protestmarsches von Arabern an fast allen seinen Grenzen aus Anlass des Nakba-Tages (Palästinensische Katastrophe), ging ausgerechnet mitten in Tel Aviv in Erfüllung. Ein 22 Jahre alter Araber aus Kafr Kassem machte auf einer Strecke von 2 Kilometern eine Amokfahrt mit seinem Lastwagen. Es gab einen Toten und mindestens 17 Verletzte sowie Dutzende zertrümmerte Autos…

Der Trauer respektvoll begegnen:

Der Schmerz der Palästinenser und ihre Verantwortung
Die Versuche von Seiten der extremen Rechten in Israel, den arabischen Bürgern des Landes zu verbieten, der Nakba zu gedenken, sind bösartig, töricht und zum Scheitern verurteilt. Allerdings sind auch die Initiativen der extremen Linken, die darauf abzielen, den Nakba-Tag zu einem gemeinsamen Gedenktag aller Bürger Israels zu machen, zum Scheitern verurteilt...

Hala TV:
Eigener Fernsehsender für Israels Araber
Israelische Araber erhalten ihren ersten eigenen Fernsehsender. In etwa drei Monaten soll "Hala TV" auf Sendung gehen, das kündigte das israelische Kommunikationsministerium an…

Machtkampf in Teheran:
Atom-Programm nicht beeinträchtigt
Irans Präsident Mahmoud Ahmadinedschad kommt ins Kreuzfeuer von Geistlichen, Parlamentariern und Kommandeuren der Revolutionsgarde. Auslöser war der bisher stärkste Machtkampf mit dem Obersten Religionsführer Ali Chamenei…

Tauziehen im Teheraner Tollhaus:
Wird Ahmadinejad den jüngsten Machtkampf überleben?
Letzte Woche ließ Revolutionsführer Ali Khamenei 25 Personen verhaften. Nichts Neues, könnte man meinen, doch dieser Eindruck täuscht. Diesmal wurden Funktionäre inhaftiert, die Ahmadinejad und seinem ehemaligen Stabschef und Freund Esfandiar Rahim Mashai besonders nahestehen...

Peres:
Der Gummimann
Ich konnte mich nicht beherrschen. Obwohl ich allein im Zimmer war, brach ich in lautes Gelächter aus. Ich las einen Zeitungsbericht über die letzten Umfragen. Die Leute wurden nach der Bewertung der Führer der Nation befragt und es scheint, dass Staatspräsident Shimon Peres bei weitem der volkstümlichste Führer in Israel ist. 72 % der befragten Leute stimmten für ihn, nur 20% missbilligten ihn…

Schlüsselrolle Iran:
Waffenschmuggel von Ägypten nach Gaza
Israels Allgemeiner Sicherheitsdienst (SHABAK) hat eine düstere Diagnose zu den Waffenschmuggelaktivitäten veröffentlicht, die an der Grenze zwischen Ägypten und dem Gaza-Streifen im Gange sind…

Wo badet es sich am schönsten?:
Umweltministerium evaluiert Strände
Das israelische Umweltschutzministerium hat sich einer intensiveren Qualitätsüberprüfung der Strände im Land verschrieben und gemäß einem international anerkannten Evaluierungssystem ein Ranking veröffentlicht…

Fatah-Hamas-Abkommen:
Festgefahren
Nur ein Mensch mit einem Herz aus Stein könnte kein Mitleid haben mit den Kolumnisten, die sich in ihrer Not winden, seit in Kairo in sympathisierender Anwesenheit des Anführers des "Palästinensischen Islamischen Jihad" das Versöhnungsabkommen zwischen der "Palästinensischen Befreiungsorganisation" und der "Islamischen Widerstandsorganisation" unterzeichnet wurde...

Gilad Shalit:
Naive Eltern
Aviva und Noam Shalit müssen viel militanter werden...

Umwelt:
Beduinen erzielen Solar-Einkommen

Solarpaneele werden in den Beduinen-Siedlungen der Negev bald ein bescheidenes Einkommen erzielen. Im März 2011 haben fünf Beduinen – Einwohner und Dorf-Vorsteher – den Kibbutz Ketura besucht und dort einen Vertrag mit der Arava Power Company unterzeichnet...

Wirtschaft:
Israels Export nach 63 Jahren
In den nunmehr 63 Jahren seines Bestehens hat Israel im Exportbereich eine rasante Entwicklung an den Tag gelegt. Waren einst Zitrusfrüchte und Diamanten das Hauptexportgut, zeichnet sich das Land nun durch die Ausfuhr avancierter Technologieprodukte aus…

Gentrifizierung in Jerusalem:
In Badehosen gegen Geisterwohnungen
Im 19. Jahrhundert gründeten deutsche Templer die German Colony in Jerusalem. Heute ist das Viertel die Gentrifizierungszone Nummer eins von Jerusalem. Doch auch in der Heiligen Stadt gibt es Wutbürger…

Trombose:
Professor aus Hannover rettet Leben im Flugzeug
Professor Christian Krettek, Leiter der Trauma-Abteilung des Universitätshospitals von Hannover hat einer Frau im Flugzeug auf dem Weg nach Israel das Leben gerettet…

Masal tov:
Israel feiert 63 Jahre seines Bestehens
Zum 63. Unabhängigkeitstag Israels gab es in diesem Jahr einen ausgelassenen Volksgesang der israelischen Führungsspitze. Der Staatspräsident, Verteidigungsminister Ehud Barak und der Generalstabschef Beni Gantz begleiteten bekannte Popsänger, teilweise eine Oktave zu tief und etwas ungeübt...

Zum 63. Unabhängigkeitstag:
7.746.000 Einwohner in Israel
Rechtzeitig zum 63. Unabhängigkeitstag des Staates Israel, der heute Abend beginnt, hat das Zentralamt für Statistik neue Zahlen zur Bevölkerung des Landes veröffentlicht…

Gedenken:
Jom haSikaron 2011
Heute ertönten um 11 Uhr erneut im ganzen Land Sirenen und alles kam zum Stillstand...

Der Weg zum 14.Mai 1948:
Ein trauriger Sieg
Am 8. Mai 1945 geht in Europa der Zweite Weltkrieg zu Ende. Millionen Menschen jubeln und feiern. In die Freude der Juden mischt sich dagegen große Trauer. Zu diesem Zeitpunkt ist schon bekannt, dass Millionen Juden von den Nazis ermordet wurden...

Chaos am Flughafen:
Flugverkehr von und nach Israel weiter gestört
Verunreinigungen im Kerosin auf dem Ben Gurion Flughafen, Israels „Tor zur Welt“, haben seit Donnerstag den Flugverkehr von und nach Israel in ein Chaos verwandelt. Die Störungen gehen weiter, weil immer noch nicht die Ursache für die Verschmutzungen, angeblich Öl in den Tanks oder in den Leitungen, gefunden werden konnte...

Entsalzung:
Masterplan zum Wassermangel vorgelegt
Die israelische Wasserbehörde hat dem Nationalen Bau- und Planungsrat in dieser Woche eine Gesamtkonzeption zum Umgang mit der zunehmenden Wasserknappheit im Land vorgelegt. Zu seiner Umsetzung veranschlagt sie umgerechnet rund 1 Milliarde Euro…

Chag sameach:
Grußworte zum 63. Unabhängigkeitstag
Am Dienstag feiert der Staat Israel seinen 63. Unabhängigkeitstag. Israels Präsident Shimon Peres hat bereits jetzt ein Grußwort an die jüdischen Gemeinden in der Diaspora verschickt, während sich Israels Botschafter in Berlin, Yoram Ben Ze’ev, mit einer Video-Botschaft an die breitere Öffentlichkeit wendet…

Plakatgalerie:
Zuflucht für die Überlebenden
Zum Israelischen Unabhängigkeitstag...

Grusskarten:
Zum Unabhängigkeitstag
Israel hat Geburtstag...

Defamation:
Alle hassen uns!
Heute abend auf arte - Der israelische Filmemacher Yoav Shamir geht der Frage nach, was Antisemitismus heute bedeutet, zwei Generationen nach dem Holocaust. Dazu begleitet er eine israelische Jugendgruppe auf einer Reise nach Polen ins KZ Auschwitz…

Umfrage:
Ostjerusalemer Araber bevorzugen israelische Staatsbürgerschaft
In Anbetracht einer möglichen palästinensischen Unabhängigkeitserklärung im September hat eine aktuelle Umfrage von Pechter Middle East Polls in Verbindung mit dem Council for Foreign Relation offenbart, dass die Mehrheit der arabischen Einwohner Ostjerusalems es bevorzugen würde, Israelis zu bleiben…

Ägypten:
"Das Hauptproblem ist nicht der Staat, sondern die Gesellschaft"
Hat die Revolution bisher diskriminierten Minderheiten wie Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen und Transgendern zu mehr Freiheiten verholfen? Wie lebt es sich als Homosexueller in Ägypten? Ein Interview mit Hassan R., einem 25jährigen Homosexuellen, der in Kairo im Bildungsbereich ­arbeitet…

Wie in Tunesien und Ägypten:
"Es wird noch sehr blutig werden"
Der 34jährige Ahmad Omari aus Damaskus (Name aus ­Sicherheitsgründen geändert) ist Aktivist der syrischen Freiheitsbewegung rund um das über Facebook initiierte Netzwerk "Syrian Revolution". Von Beruf ist er selbständiger Innenarchitekt…

Hilferuf aus Syrien:
Helft uns, beschützt uns!
Der Sprecher vor einer großen Demonstrationen gegen die Diktatur in Syrien, sprach in English und rief die internationalen Menschenrechtsorganisationen dazu auf die Demonstartionen in Syrien zu unterstützen: Wir brauchen eure Hilfe. Ich rede English, damit ihr uns versteht und und helft. Beschützt uns!”…

Erzfeinde im Nahen Osten:
Israelische Einschätzungen zur Lage in Syrien
"In Daraa liegen die Leichen auf den Straßen, aber niemand wagt, sich ihnen zu nähern, aus Angst vor Scharfschützen auf den Dächern." Die israelischen Medien beobachten die Vorgänge in Syrien bis ins letzte Detail...

Die Realität sehen:
Ich habe Syrien falsch eingeschätzt
Ich schreibe nicht im Namen der israelischen Linken. Dazu wurde ich nicht autorisiert. Ich schreibe nur im Namen meiner selbst: Ich muss etwas Selbstreflexion betreiben. Ich muss mich an das folgende Prinzip erinnern, dass ich nicht vergessen habe und in der Tat nicht vergessen darf: Ein Diktator ist ein Diktator ist ein Diktator, und ein Friede mit ihm wäre immer behindert, brüchig und instabil...

Nicht zuschauen:
Mitzna kandidiert für Avoda-Vorsitz
Der frühere Vorsitzende der israelischen Arbeitspartei (Avoda) Amram Mitzna hat heute bekanntgegeben, dass er abermals für den Vorsitz kandidieren will. Er sei überzeugt von seiner Fähigkeit, den Glauben der Öffentlichkeit an die Partei wiederherstellen und eine ideelle und moralische Alternative bieten zu können…

Gegenseitige Stärkung:
Die Unabhängigkeiterklärung von der Besatzung
Israelische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens forderten in Tel Aviv die Zwei-Staaten-Lösung…
 

Fatah und Hamas:
Ein Wort
Bravo! Die Nachrichten über das Versöhnungsabkommen zwischen der Fatah und der Hamas sind gut für Frieden. Wenn die letzten Schwierigkeiten ausgebügelt sind und ein volles Abkommen von den beiden Führern unterzeichnet ist, wird es für die Palästinenser – und für uns – ein Riesenschritt nach vorne sein…

Frieden rückt in weite Ferne:
Abbas’ neue Kleider
Seit die Hamas vor vier Jahren die Macht im Gaza-Streifen ergriff, steht Mahmoud Abbas, der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, zwar nicht nackt, aber doch nur halbbekleidet da. Während dieser gesamten Zeit war Abbas bestenfalls in der Lage, für die Palästinenser zu sprechen, die in Judäa und Samaria leben. Die Hamas-Führung wurde zum Sprachrohr der 1.5 Millionen Palästinenser, die im Gaza-Streifen leben…

Netanyahu:
PA-Hamas-Abkommen ein schwerer Schlag
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Dienstag in Jerusalem mit dem Nahostquartett-Sondergesandten Tony Blair getroffen und ihm gegenüber die Aussöhnung zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Hamas kritisiert…

An Israeli View:
Israel and the US should learn the lessons
Most commentators were caught by surprise by the announcement on April 27 of a Fateh-Hamas reconciliation agreement. The conventional wisdom had held that while the two movements were going through the motions of trying to reach an agreement, they did not really mean it; the gaps separating their positions were too wide and they did not trust each other…

A Palestinian View:
Good news for peace
The reconciliation agreement that was initialed between Fateh and Hamas and will be signed by them in Cairo, next Wednesday, is good news for both the Palestinian people and the peace process. A united Palestinian people is more conducive to a successful peace process than Palestinians splintered and in conflict...

Fall Mohammed al-Dura:
Israelischer Arzt verurteilt
Der zwölfjährige Mohammed al-Dura, der im September 2000 in den Armen seines Vaters starb, gilt als palästinensische Symbolfigur der "zweiten Intifada". Nun hat ein französisches Gericht einen israelischen Arzt wegen Verleumdung verurteilt. Der Orthopäde hatte Einzelheiten aus einer Krankenakte von Mohammeds Vater veröffentlicht – damit wollte er belegen, dass dessen Wunden von einer Operation sechs Jahre vor dem Schusswechsel im Gazastreifen stammten…

Vor allem symbolische Bedeutung:
Israelische Reaktionen auf bin Ladens Tod
"Der Tod Obama bin Ladens war nur ein Etappensieg. Der Krieg gegen den Terror ist damit nicht beendet." Das sagte der israelische Minister für Strategie und Geheimdienste, Dan Meridor am Dienstag Morgen…

Sieg für Gerechtigkeit und Freiheit:
Israel gratuliert USA zur Eliminierung Bin Ladens

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat US-Präsident Barack Obama sowie die US-Army und die amerikanischen Geheimdienste zu der großen Errungenschaft beglückwünscht, den Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden ausgeschaltet zu haben…

Am Tag des Warschauer Ghetto Aufstand:
Holocaust-Gedenktag in Israel
In diesem Jahr steht der Tag im Zeichen des Beschlusses zur „Endlösung“ vor 70 Jahren und des Prozesses gegen Adolf Eichmann vor 50 Jahren...

Zum Jom haSchoah ve haGwurah:
Aus der 7-teiligen Dokumentation des israelischen Fernsehens, das sich in den 1980er Jahren mit der Entstehung Israels befasste, bringen wir den 5. Teil: Holocaust (1939-1945)

Am Sonntag Abend (01.05.) beginnt der diesjährige Schoa-Gedenktag, Jom haSikaron laSchoa welaGwura.
Derzeit leben in Israel 208.000 Schoa-Überlebende, viele unter ihnen sind auf Sozialleistungen angewiesen und leben unter der Armutsgrenze.

Starke Momente:
Der Richter, der das Leid des Einzelnen sah
Die Nachricht vom Tode des Richters Dr. Moshe Landau bereitet mir großen Kummer. Ich habe diesen Mann verehrt, der als Vorsitzender des Gerichts, das über Adolf Eichmann richtete, über Jahrzehnte eine bedeutende Figur im juristischen und geistigen Leben des Staates Israel war…

Fatale Folgen:
Problematische Versöhnung
Die in Kairo unterzeichnete Versöhnung zwischen der islamistischen Hamas-Organisation und der weltlichen Fatahpartei des Präsidenten Mahmoud Abbas bringt Unruhe in den schwelenden Nahostkonflikt…

Sorge in Israel:
Netanyahu und Peres zum Versöhnungsabkommen zwischen PA und Hamas
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Mittwoch zu dem angekündigten Versöhnungsabkommen zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Hamas geäußert…

Kurz vor dem Abschluss:
Verschiebung des Sicherheitszauns bei Bil’in
Die Arbeiten an der Änderung des umstrittenen Verlaufs des Sicherheitszauns nahe dem palästinensischen Dorf werden in zwei Monaten abgeschlossen sein. Dieser Schritt, den der Oberste Gerichtshof Israels vor vier Jahren angeordnet hatte, wurde vor einem Jahr vom Verteidigungsministerium genehmigt…

Nur eine Frage der Zeit:
Gewalt im Westjordanland kurz vorm Hochkochen
Bis fünf Uhr morgens waren am Sonntag noch Soldaten der Givati-Brigade an den Einfahrten nach Nablus stationiert, um zu versuchen, einen nicht abgesprochenen Besuch von jüdischen Betenden am Josefgrab zu verhindern. Etwa 30 Minuten nachdem die Soldaten ihre Stellungen verlassen hatten, brach eine Kolonne von Chassidim in die Stadt ein, auf ihrem Weg zu dem Vorfall, der zum Tod von Ben Yosef Livnat durch das Feuer palästinensischer Polizisten führte…

Wenn die Feinde die Regeln des Krieges nicht befolgen:
Der Moralist
Ein aufschlussreiches Interview mit dem Mann, der dazu beiträgt, die ethischen Parameter der israelischen Verteidigungsarmee (IDF) festzulegen…

An der Hebräischen Universität:
Gedenken an den Völkermord an den Armeniern
Die Hebräische Universität Jerusalem wird am morgigen Donnerstag ein Symposium zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern abhalten, der sich in diesem Monat zum 96. Mal jährt…

Die andere Seite:

Nachspiel der Morde von Itamar
Der israelische Historiker Yaacov Lozowick, Autor von "Israels Existenzkampf", berichtet und kommentiert aus Jerusalem auf seinem lesenswerten Blog. Kürzlich hat er über die Umtriebe gewisser israelischer Linksradikaler einen Bericht geschrieben, der zeigt, dass einige das Bedürfnis haben, die Komplizen der mutmaßlichen Mörder, die u.a. ein drei Monate altes Mädchen abgestochen haben zu trösten und die israelische Exekutive zu verleumden...

Kopf in den Sand:
Tödliche Dummheit

Im Alter kehrt ein Mann zum kindischen Gehabe zurück, sagte Shakespeare. Etwas Ähnliches geschieht im Staat Israel. Die neue Runde von Feindseligkeiten entlang des Gazastreifens war schrecklich. Eine Rakete wurde auf einen israelischen Schulbus abgefeuert und verletzte einen Teenagerjungen schwer…

Amram Mitzna:
Tachrir-Platz, Tel Aviv?

Amram Mitzna ist ein netter Kerl. Er ist bescheiden und strahlt Glaubwürdigkeit aus. Er erinnert an den verstorbenen Lova Eliav, den Generalsekretär der Labor-Partei, der die Partei voll Empörung verlassen hat. Wie Eliav hat er eine Menge praktischer Errungenschaften, die auf seine Initiative zurückgehen. Eliav baute die Dörfer im Lakhishgebiet im südlichen Zentralisrael, Mitzna verwaltete freiwillig die entfernte Stadt Yerucham tief im Negev…

Wenn ihr nicht wollt:
Der Siedlerstaat

Neulich benötigte der allmächtige allgemeine Sicherheitsdienst (Shaback, früher Shin Bet) einen neuen Boss. Es ist ein äußerst wichtiger Job, weil kein Minister je wagen würde, dem Rat des Shabak-Chefs bei einer Kabinettsitzung zu widersprechen…

Im zweiten Teil des Joman:
Special zum Negev

Wasser und Moral:
Israels Kurtourismus
Umweltfreundliche Kurbetriebe heben sich eher durch ihre moralischen Prinzipien als durch ihre Kuranwendungen hervor...

Israels Erdgas:
Chance und Herausforderung
Ein bequemer und preisgünstiger öffentlicher
Nahverkehr in Israel, ließe die Leute ihre
Wägen zu Hause stehen lassen...

Neues Buch:
Zur Geschichte der Kibbutz-Haggadot

Pünktlich zum diesjährigen Pessach-Fest ist in Israel eine 650 Seiten starke Geschichte der Kibbutz-Haggadah erscheinen. Der Autor Zvi Shua (Faust) hat 25 Jahre daran gearbeitet und Material aus Dutzenden von Kibbutzim gesammelt und ausgewertet. Der behandelte Zeitraum erstreckt sich von den 1930ern bis in die 1950er Jahre…

Das Wetter über Pesach: Zuerst fast 40°C, dann Tiftufim po vescham und deutliche Abkühlung mit Schauern.

Die Mörder der Familie Fogel sind gefasst und haben gestanden.
Sie stammen aus einem benachbarten Dorf der Siedlung Itamar, in der die Fogels lebten.

Daniel Viflic kämpfte zehn Tage um sein Leben, nachdem er bei einem palästinensischen Raketenangriff auf seinen Schulbus lebensgefährlich verletzt worden war. Gestern Nachmittag ist der 16-jährige seinen Verletzungen erlegen.
Daniels Vater, Yitzhak Viflic, bedankte sich bei allen, die für seinen Sohn gebetet und sie unterstützt hatten. Daniel habe um sein Leben gekämpft und sei ruhig gewesen als er starb.

Gute Frage:
Warum gibt es keinen Frieden?

Diese Frage müsste eigentlich an einen Orientalisten, einen Politologen oder sogar einen Fachhistoriker aus dem Ausland gerichtet werden, und nicht an einen Schriftsteller, dessen Expertise seine Phantasie ist. Da diese Frage aber eine wirkliche und für jeden Menschen in der Region– ganz unabhängig von seiner Nationalität – schmerzliche Frage ist, werde ich versuchen, eine Antwort anzubieten…

Video zum Pessachfest:
Das Brot der Freiheit
Dieser Tage feiern die Juden ihr Pessachfest, mit dem sie an die Befreiung ihres Volkes aus der ägyptischen Sklaverei erinnern. In dieser Festwoche wird nur Ungesäuertes gegessen - so auch die Matze. Bei der Zubereitung dieses Brotes läuft in den Backstuben die Stoppuhr. Es muss in 18 Minuten fertig sein...

Auch in Syrien:
So schnell können sich die Zeiten ändern
Noch Ende Januar war Syriens Präsident Bashar-Al Assad in einem Interview des Wall Street Journals der festen Überzeugung, dass Syrien "immun" gegen die wachsenden Unruhen der arabischen Bevölkerungen sei und der ideologische Kitt zwischen Führung und Bevölkerung stark genug ist, "jenes Vakuum, das Unruhen erzeugt" zu verhindern...

"Unterstützer des Volkswiderstandes gegen die israelische Besatzung":
Pro-Palästinensischer Aktivist in Gaza ermordet
Vittorio Arrigoni, 36, italienischer Journalist, Schriftsteller und pro-palästinensischer Aktivist, ist am Freitag Morgen tot aufgefunden worden. Arrigoni ist am Donnerstag im Gazastreifen angeblich von Salafiten entführt worden, wurde mit verbundenen Augen im Stil von Geiseln im Irak gefilmt und offenbar kurz danach, noch vor Ablauf eines 30-stündigen Ultimatums, ermordet…

Sieg der Umweltschützer:
Kirjath Schmonah - die Stadt am Fluss
Das Flüsschen Ein Zahav, das die nördlichste Stadt Israels durchfließt, wird renaturiert.

Zeugenschaft:
Nach dem Eichmann-Prozess war hier ein anderes Land

Diese Woche vor 50 Jahren, am 11. April 1961, fand die erste Sitzung des Eichmann-Prozesses statt – ein Prozess, der sich über mehrere Monate hinzog und den ganzen Staat an die Rundfunkgeräte fesselte. Ich war damals ein junger Bursche, aber wie jeder damals heranwachsende Israeli erinnere ich mich an jedes einzelne Detail dieses Prozesses…

Trotz Bedrohung:
Kairo erwägt diplomatische Beziehungen mit Teheran wieder aufzunehmen
Der ägyptische Außenminister Nabil al Arabi sagte vor kurzem, sein Land sei bereit, im Hinblick auf den Iran „ein neues Kapitel aufzuschlagen“, und der Anführer der ägyptischen Streitkräfte, Mohamed Hussein Tantawi, verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, die Entfremdung zwischen Syrien und Ägypten zu beenden…

Vermischtes (I):
Schmerzkiller Nurofen kann töten
Shirly Merder konnte nach fast drei Wochen das Beilinson-Krankenhaus in Ramat Gan verlassen, wo sie fast drei Wochen lang zwischen Tod und Leben gehangen hatte…

Vermischtes (II):
Skandale um Justin Bieber
Der kanadische Klein-Mädchen-Götze Justin Bieber verursacht in Israel ein Skandälchen nach dem anderen. Paparatzi verfolgen den jungen Sänger auf Schritt und Tritt, nach Galiläa, zum Toten Meer und zur Klagemauer...

Rachel, Tchernichovsky, Goldberg, Alterman:
Neue Köpfe für neue Geldscheine
Die israelische Regierung hat am Sonntag die Porträtdarstellungen genehmigt, die die neue Serie von Shekel-Scheinen schmücken sollen. Anders als ursprünglich geplant, werden die Banknoten sämtlich hebräischen Dichtern gewidmet; Politiker bleiben außen vor…

Auch auf Verwaltungsebene:
Jerusalemer und Heidelberger Universität vereinbaren neue Kooperation
Die Hebräische Universität Jerusalem und die Universität Heidelberg haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulverwaltung stärken soll. Es ist dies das erste derartige Abkommen zwischen einer israelischen und einer ausländischen Hochschule…

Rechtzeitig zu Ostern:
Nägel von Jesu Kreuz entdeckt?
Zwei kleine römische Nägel, 1990 im Jerusalemer "Friedenspark" südlich des Tempelbergs in einer Grabhöhle entdeckt, könnten jene Nägel sein, mit denen die Hände Jesu am Kreuz befestigt wurden. Das hat der bekannte „Journalist“ und Filmemacher Simcha Jacobovici bei einer gut besuchten Pressekonferenz in Jerusalem behauptet…

Zwischen Mittelmeer und Jordan:
Die Geschichte des Juliano Mer-Khamis
Er war der Sohn einer jüdischen Mutter und eines palästinensischen Vaters - Juliano Mer-Khamis. Die Trauer über den Tod des 52-Jährigen ist groß. Der berühmte Direktor des Friedenstheaters im Flüchtlingslager Dschenin ist Anfang April erschossen worden. Warum? Der Versuch einer Antwort...

Online-Dokumentation:
Eichmann-Prozess bei YouTube
Heute vor 50 Jahren begann der große Prozess gegen Adolf Eichmann, der als Leiter des Judenreferats im Reichsicherheitshauptamt einer der Hauptverantwortlichen für den Holocaust war. Die Jerusalemer Gedenk- und Forschungsstätte Yad Vashem hat aus diesem Anlass die Filmaufzeichnung des gesamten Prozesses auf YouTube veröffentlicht…

Umwelt:
Bald bessere Luft in Haifa
Den Bewohnern des Großraums Haifa steht eine erhebliche Erhöhung ihrer Lebensqualität bevor. Das Infrastrukturministerium hat in dieser Woche entschieden, die Stadt mit Naturgas zu beliefern, weswegen die zahlreichen Fabriken vor Ort auf weniger sauberere Brennstoffe verzichten können...

Kind lebensgefährlich verletzt:
Granate aus Gaza trifft israelischen Schulbus

Ein gelber israelischer Schulbus des Regionalrats „Tor des Negew“ wurde von einer Kornet-Panzerfaust aus dem Gazastreifen bei Kibbuz Nahal Oz getroffen. Ein 16 Jahre alter Schüler wurde lebensgefährlich am Kopf verletzt und per Hubschrauber ins Soroka-Hospital in Beer Schewa geflogen. Der Busfahrer wurde leicht am Fuß verletzt...

Zu den Entwicklungen im arabischen Raum:
Merkel empfängt Netanyahu
Zwei Monate nach dem Israel-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu heute Berlin. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz betonten beide die freundschaftlichen und vertrauten Beziehungen zwischen Deutschland und Israel…

Die dunkle Seite der nahöstlichen Realität:
Dschenin, Dschenin
Es ist noch nicht klar, wer Mer-Khamis ermordet hat. Das Motiv könnte finanzieller, persönlicher, religiöser oder kultureller Art sein. Doch es ist klar, dass er nicht ermordet wurde, weil er ein Besatzer, Unterdrücker oder Siedler war. Mer wurde ermordet, weil er ein freier Mann war, der die Freiheit in einer Gesellschaft verbreitete, die nicht frei ist...

Dringlicher denn je:
Peres trifft Obama
Israels Präsident Shimon Peres hat sich am Dienstag in Washington mit US-Präsident Barack Obama getroffen, um mit ihm die Umwälzungen in der arabischen Welt, das iranische Atomprogramm und die gegenwärtige Situation zwischen Israel und den Palästinensern zu besprechen…

Im allgemeinen Chaos:
El Qaeda wird von den USA unterstützt
Das Chaos in der arabischen Welt, darunter in Libyen, Jemen und Syrien ist inzwischen so groß und undurchsichtig geworden, dass möglicherweise die USA ungewollt sogar die mysteriöse El Qaeda Organisation unterstützen...

Kurioses:
Zerschlagenes Porzellan
Der israelische Botschafter in Tokio hat vergebens seit Monaten versucht, vom Jerusalemer Außenministerium neues Tafelgeschirr für offizielle Dinner in der Residenz zu erhalten…

In Erinnerung an Juliano Mer Khamis:
Auf der Mauer
Am Montag-Nachmittag, den 4. April 2011, ist unser Freund, Kollege und Projektpartner Juliano Mer Khamis auf offener Straße im palästinensischen Flüchtlingslager Jenin erschossen worden. Der Schauspieler und Filmemacher Juliano Mer Khamis war Direktor des Freedom Theatre in Jenin – einem Ort der künstlerischen und politischen Freiheit, der der israelischen Besatzung ebenso widersteht wie den patriarchalen und religiös verbrämten lokalen Machtsstrukturen…

Outside the Jenin Theatre:
Deep Sadness
"I first met Juliano in 2006, when I began working with a group of activists in New York to support the Freedom Theatre. I have visited the Freedom Theatre multiple times over the years, watching Juliano teach and direct young acting students. Most recently, I watched Juliano as he coached acting students three months ago, preparing for the much-acclaimed production of “Alice in Wonderland"…

"Brücke über den Schluchten des Hasses":
Friedenssymbol ermordet
Juliano Mer-Chamis, 52, Schauspieler und Regisseur, ist am Montag Abend im Flüchtlingslager von Dschenin im Norden des Westjordanlandes mit mehreren gezielten Schüssen erschossen worden. Am Dienstag verhaftete die palästinensische Polizei einen Hamas-Aktivisten als Verdächtigen. Zuvor waren israelische Soldaten zum Flüchtlingslager unter palästinensischer Kontrolle gekommen, um selber den Fall zu untersuchen und Spuren zu sammeln…

Ein Blick hinter die Kulissen:
Israelisches Staatsarchiv veröffentlicht Eichmann-Dokumente
Erstmals hat Israel streng geheime Dokumente über den NS-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann veröffentlicht. Das israelische Staatsarchiv stellte die Unterlagen zu der Entführung und dem Strafverfahren ins Internet. Eichmann war im Mai 1962 in Israel hingerichtet worden…

Atomstrom?
Iran profitiert von Unruhen im Nahen Osten
Der ehemalige US-Sicherheitsberater Jim Jones warnt davor, dass der Iran derzeit unbemerkt sein Atomprogramm vorantreiben kann, da die Weltöffentlichkeit auf die Umbrüche in anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens schaut…

Inmitten des Aufruhrs:
Der Iran versucht seinen Einfluss auszudehnen
Der Iran versucht, die Ereignisse in dem im Wandel begriffenen Nahen Osten mitzugestalten, um seinen Einfluss und seinen Status in der Region zu etablieren, sagen offizielle Vertreter der Vereinigten Staaten und arabischer Länder…

Terror:
Anklage gegen Abu Sisi
Am Montag wurde am Bezirksgericht Be’er Sheva eine Klage gegen den Palästinenser Dirar Abu Sisi erhoben. Abu Sisi werden unter anderem hundertfacher versuchter Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt…

Chancen und Risiken:
Peres in Washington
Israels Präsident Shimon Peres hat sich am Montag in Washington mit US-Außenministerin Hillary Clinton getroffen. Während einer Pressekonferenz sagte Peres, dass der Name Clinton für Israel „wahre Freundschaft, auch in schwierigen Zeiten“ bedeute und dass die Israelis großen Respekt vor der Außenministerin hätten…

Dem Hass zum Opfer gefallen:
Israelisch-arabischer Schauspieler in Jenin ermordet
Juliano Mer-Khamis ist heute in Jenin vor dem "Freiheits Theater", das er vor fünf Jahren gegründet hat, von unbekannten, maskierten Männern erschossen worden…

Juliano Mer-Chamis:
Leiter des Freedom Theatre in Jenin, erschossen
Das Heidelberger Theater trauert um Juliano Mer-Chamis. Der 52-jährige Regisseur, Schauspieler und Theaterleiter wurde am 4.4.2011 beim Verlassen des von ihm gegründeten Freedom Theatres von einem maskierten Schützen mit fünf Schüssen ermordet. Das Freedom Theatre liegt im Flüchtlingslager von Jenin im Westjordanland. Der beeindruckende Theaterleiter und seine jugendlichen Schauspieler waren mit der Inszenierung „Fragments of Palestine“ auf ihrer Deutschland-Tournee im Herbst 2009 auch zu Gast im zwinger1 des Heidelberger Theaters…

Durch das Internet zum Nachdenken anregen:

Auf der schiefen Bahn
Nicht dass er Noam Chomsky besonders mögen würde. Aber an dem Tag, als Israel dem Wissenschaftler die Einreise in die Westbank verweigerte, begann Itamar Shaltiel sein regierungskritisches Blog. Auf "Slippery Slope" dokumentiert er, was seiner Ansicht nach falsch läuft im Land…

Essen in Palästina:
Zeit der Feigen
In diesem sehr schönen, vom Mandelbaum Verlag gestalteten Buch geht es um die arabische Küche der nahöstlichen Region “Bilad al-scham”, der Region unter dem Halbmond, wie die Länder Syrien, Libanon, Palästina und Jordanien oft genannt werden. Von Bethlehem über Beirut bis Damaskus sind die arabischen Dialekte wie die Speisen eng mit einander verwandt. Die Region war für Jahrhunderte Durchzugsgebiet fremder Herrscher und von Händlern; auch sie haben die Küchentraditionen geprägt…

In der Nacht auf Freitag (von 31.3. auf 1.4.) wird in Israel auf Sommerzeit umgestellt.
D.h. um 2 Uhr früh wird die Uhr auf 3 Uhr vorgestellt, eine Stunde weniger Schlaf, aber eine Stunde mehr Tageslicht. Die Sommerzeit wird in diesem Jahr bis zum 2. Oktober dauern. Durch die Umstellung wird wieder eine Stunde Zeitverschiebung zu Deutschland entstehen.

Islam heute:
Bevölkerung und Bildung
Ein weiteres Problem, dessen Lösung indes allein in den Händen der Muslime selbst liegt, ist das Problem der Überbevölkerung. Selbst wenn es in diesem Bereich je nach Kultur gewisse Schwankungen geben kann, so folgen doch alle muslimischen Länder der globalen Entwicklung des sogenannten »demographischen Übergangs«…

Der Weg ins 21. Jahrhundert:
Der Islam auf der Weltkarte
Von der traditionellen langgestreckten Wüstenrandzone aus hat sich der Islam auf den Festlandgebieten und jenseits der Meere, ja der Ozeane ausgebreitet. Sein Zentrum ist die Region der »Land-und Meerengen« geblieben, aber diese haben im Kräftespiel der Länder neues Gewicht bekommen…

Der Islam im 21. Jahrhundert:
Das Verhältnis des Islam zur modernen westlichen Welt
Es ist eine Sache, den Fortschritt zu wollen, eine andere, wie man ihn verwirklichen will. Nun ist dieser Fortschritt, ob man will oder nicht, zunächst ein technischer Fortschritt westlicher Prägung, was wiederum die Frage aufwirft, in welchem grundsätzlichen Verhältnis der Islam zu dieser Art von Fortschritt steht…

An Israeli View:
Israelis and Palestinians, take note
The past ten days of revolution in the Arab world have been marked by four dramatic developments that could be relevant to the Israeli-Palestinian conflict and its solution…

A Palestinian View:
Ongoing, but more complex
Just when the revolutions in Egypt and Tunis are being consolidated and institutionalized in an impressive manner inspiring to other Arab countries, the movement for change in other Arab countries seems to be much slower and more complicated…

Arabische Welt am Umdenken:
Wenn wir Israel 1948 anerkannt hätten
Erstmals traf ich Palästinenser, als ich in der saudi-arabischen Provinz al-Hasa in die erste Klasse ging. Sie waren von der Grundschule bis zum Gymnasium die Lehrer, die ich am liebsten mochte, die moralischsten und vernünftigsten…

Rote Rosen aus Athen:
Israel fordert von UN Stopp der Flottille
Sicherheitsbeamte und Mitarbeiter des israelischen Außenministeriums bereiten sich zurzeit auf eine neue Gaza-Flottille Ende Mai vor. Mehr als 1.000 linke und pro-palästinensische Aktivisten werden bei dieser neuen Flottille erwartet. Mehr als 20 Schiffe verschiedener Größe sind eingeplant…

Operation gegossenes Blei:
Goldstones Reue
Noch nie hat ein Zeitungsartikel derartigen Wirbel in Israel ausgelöst. In der amerikanischen Zeitung "Washington Post" hat der ehemalige südafrikanische Richter Richard Goldstone Reue kundgetan und Irrtümer eingestanden. Hätte er beim Verfassen des "Goldstone-Reports" über vermeintliche Kriegsverbrechen Israels während des Gazakriegs 2008/2009 gewusst, was ihm heute bekannt sei, hätte er den Report anders formuliert…

Fotografieren verboten:
Am Tempelberg in Jerusalem

"No photo, no photo" brüllte plötzlich ein Beamter des Wakf, der von Jordanien bezahlten Verwaltungsbehörde des Jerusalemer Tempelberges. Der Mann im langen grauen Mantel mit der Kappe frommer Moslems auf dem Kopf, fuchtelte mit einem Funkgerät und gab sogleich dem Stativ einer Fernsehkamera einen deftigen Fußtritt. Betroffen war eine Gruppe Journalisten, die ausnahmsweise und auf Einladung des Wakf auch das Innere der beiden Moscheen besuchen und fotografieren durfte...

Lehren:
Was wäre, wenn Gaddafi Atomwaffen hätte?

Israels Botschafter in Washington Michael Oren hat in einem Gastkommentar für das Wall Street Journal auf eine wichtige Lektion hingewiesen, die bislang kaum aus dem gegenwärtigen Konflikt in Libyen gezogen wurde: Gefährliche Regimes dürfen nicht in den Besitz von Massenvernichtungswaffen kommen…

Andauernder Beschuss:
Raketenangriff auf Ashkelon
Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am Donnerstagabend erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Um 19.30 Uhr ertönte südlich von Ashkelon der „rote Alarm“. Kurz darauf schlug die Rakete ein, verletzte jedoch niemanden…

Zusammenarbeit verbessern:
Netanyahu trifft kroatische Ministerpräsidentin

Die kroatische Ministerpräsidentin Jadranka Kosor hat diese Woche Israel besucht. Bei ihrem zweitägigen Aufenthalt traf sie zu Gesprächen mit Israels Ministerpräsidenten Binyamin Netanyahu, Israels Außenminister Avigdor Lieberman, Arbeitsminister Shalom Simhon und der Oppositionsführerin Tzipi Livni zusammen…

Veröffentlichung:
Hisbollah-Posten im Südlibanon
Die israelische Armee hat neue Geheimdienstinformationen veröffentlicht, die die massive Präsenz der Hisbollah im Südlibanon offenbaren. Demnach verfügt die schiitische Terrororganisation insgesamt über rund 1000 Stellungen in 270 Dörfern…

"Tag des Landes":
Arabische Demonstrationen gegen "Enteignung"
Tausende israelische Araber haben am Mittwoch in verschiedenen Städten gegen die “Enteignung” arabischen Landes protestiert. Auch in den Palästinensergebieten gab es Kundgebungen. Anlass war der “Tag des Landes”, der seit 35 Jahren am 30. März begangen wird…

Israel an die Westbank angeschlossen:
Wer annektiert hier wen?
In einer selten späten Nachtsitzung nahmen die Knessetabgeordneten endgültig zwei widerlich rassistische Gesetze an. Beide sind klar gegen Israels arabische Bürger gerichtet, ein Fünftel der Bevölkerung…

18 Tonnen unterwegs:
Israelische Hilfe für Japan
Das israelische Außenministerium, Verteidigungsministerium und Heimatfrontkommando haben am Samstag eine groß angelegte Hilfslieferung von Israel nach Japan auf den Weg gebracht. Begleitet wird sie von einer 50-köpfigen Delegation des Heimatfrontkommandos und des Sanitätskorps der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL)...

Zur Einstimmung:
Simcha raba, simcha raba
In drei Wochen ist Pessach...

Der gemeinsame Feind:
Die Sympathisanten des Führers
Wird das Horst-Wessel-Lied auch in Teheran gehört? Von der Regierung geduldet betreiben Nazis im Iran den »Adolf-Hitler-Verein« und die Webseite hitler.ir…

Grünes Licht:
Islamischer Jihad im Dienste des Iran
Die Grad-Raketen, die diese Woche Ashdod und Be‘er Sheva trafen, und ebenso die unzähligen Mörsergranaten, die im westlichen Negev niedergingen, wurden von Terroristen des militärischen Arms des Islamischen Jihad abgefeuert...

"Keine Religion ist demokratisch":
Skepsis zu arabischen Revolten
Zwei Forscher und ein ehemaliger Botschafter in Kairo haben in Jerusalem vor einem Publikum von Akademikern und Diplomaten eine sehr skeptische Prognose zu den Umstürzen und Revolutionen in der arabischen Welt abgegeben…

Israel und Dänemark machen es vor:
Better Place eröffnet erste Ladestation

Das Elektroautounternehmen Better Place hat seine erste Batteriewechselstation präsentiert – einen Meilenstein auf dem Weg zum Aufbau des ersten landesweiten Netzes seiner Art. In Kiryat Ekron wurde der mit Robotern arbeitende Mechanismus am vergangenen Mittwoch vorgeführt…

Nach dem Anschlag:
Nicht Jerusalem ist wirklich wichtig
Nicht verurteilt wurden viel schlimmere Attacken, die in nächster Zeit zu erneutem Blutvergießen, "Eskalation", Krieg und "exzessiver Gewalt" führen können. Während in Jerusalem eine Bombe nach vielen Jahren relativer Ruhe hochging, explodierten in Beer Schewa, Aschdod, Aschkelon und grenznahen Orten zum Gazastreifen Mörsergranaten, Kasam- und sogar aus Iran geschmuggelte Gradraketen...

Der Terror kehrt zurück:
Bombe bei Jerusalems Busbahnhof
Eine Bombe mit einem Gewicht von mehreren Kilogramm explodierte bei einer Telefonzelle bei dem zentralen Busbahnhof Jerusalem. Durch die Wucht der Explosion wurden Passanten und ein Stadtbus der Linie 74 von Har Nof zum Viertel Har Choma getroffen…

Der Süden unter Dauerbeschuss:
Raketenangriffe auf Be‘er Sheva, Ashdod und Ashkelon
Die Sicherheitslage im Süden Israels spitzt sich weiter zu. Nachdem palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen am Dienstagabend eine Grad-Rakete auf die Küstenstadt Ashdod abgefeuert hatten, schlug heute in den frühen Morgenstunden eine weitere Grad-Rakete in Be’er Sheva ein...

Bequem von Zuhause aus:
Hebräische Online-Kurse
Eine gute Kenntnis der hebräischen Sprache ist Voraussetzung um die israelische Gesellschaft zu verstehen. Gleichzeitig sind aber auch Reichtum und Vielfalt der Hebräischen Schriften, die Grundlagen der jüdischen Kultur, nur für jenen nachvollziehbar, der die hebräische Sprache kennt. Hebräisch ist also nicht nur erstes Verständigungsmittel innerhalb Israels sondern auch das beste Mittel zur Verbindung und zum Verständnis Israels mit der weltweiten jüdischen und an Israel interessierten Gemeinschaft…

Israelische Nationalbibliothek Jerusalem:
Einstein geht "online"
Das gesamte Einstein-Archiv soll digitalisiert und ins Internet gestellt werden…

Israel betont Zugeständnisse:
Erleichterungen für die Palästinenser
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat die Anerkennung der Zwei-Staaten-Lösung durch den Staat Israel bekanntgegeben…

UNO:
Israel protestiert gegen Beschuss aus Gaza
Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Meron Reuben, hat wegen des massiven Mörsergranatenbeschusses aus dem Gaza-Streifen einen Beschwerdebrief an den UN-Sicherheitsrat geschickt. Allein am Samstag waren rund 50 Granaten aus Gaza im Süden Israels niedergegangen…

Netanyahu zum Katsav-Urteil:
Niemand steht über dem Gesetz
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat heute Vormittag in einer Rede in Yafo zur Verurteilung des früheren Präsidenten Moshe Katzav Stellung genommen…

Wichtiges Signal:
Zur Verurteilung von Katzav
Ein großer Tag für Israels Demokratie oder eine Schande für den ganzen Staat. Die Urteilsverkündung gegen ex-Staatspräsident Mosche Katzav und das Strafmaß von sieben Jahren Gefängnis bezeugen, dass Israel ein Rechtsstaat ist, in dem weder Polizei noch Anwaltschaft zurückschrecken, sogar ein Staatsoberhaupt vor Gericht zu zerren und zur Verantwortung ziehen zu lassen…

Ohne Reue:
Ehemaliger Staatspräsident muss ins Gefängnis
Mosche Katzav, ehemaliger Staatspräsident Israels, wurde zu sieben Jahren Gefängnis und zwei Jahre auf Bewährung wegen zwei Fällen von Vergewaltigung und sexueller Nötigung von Untergebenen verurteilt. Zusätzlich muss er 20.000 Euro Entschädigung an eine der Klägerinnen zahlen. Die Urteilsverkündigung wurde vom Richter George Kara, einem arabischen Christen, im Saal 606 des Tel Aviver Bezirksgerichts verlesen…

Im Fall von Israels ehemaligen Präsidenten Mosche Kazaw, der kürzlich in einem Prozess der zweifachen Vergewaltigung und sexuellen Belästigung schuldig gesprochen wurde, wurde heute Morgen (22.3.) das Urteil verkündet. Kazaw muss 7 Jahre ins Gefängnis, zwei weitere Jahre erhielt er auf Bewährung.
Die Anklägerin A. erhält von ihm 100.000 NIS Entschädigung. "Der Angeklagte hat das Verbrechen begangen und wie jede andere Person, muss er die Konsequenzen tragen. Kein Mensch steht über dem Gesetz", so die Richter.

Rebellion, Kritik, Aufklärung:
Die innere Freiheit des Islam

Wo rührt das her, diese Bereitschaft zum Umsturz? Dieses jähe Außerkraftsetzen von Angst, Hemmungen und lang eingeübter Demut? Die Befähigung zur Revolte wurde Muslimen nicht zugetraut, gelten sie doch als Gefangene einer religiösen Gefühls- und Geisteswelt, die mit Unterdrückung besser harmoniere als mit Freiheitsdrang. Die Regime, die nun stürzen, passten zum herkömmlichen Bild des Islam weitaus besser als die Umstürzler...

Arabische Welt:
Dramatische Entwicklungen in Syrien und Jemen
Während das Augenmerk des Westens auf Libyen gerichtet ist, kommt es in Syrien und Jemen zu Entwicklungen mit möglicherweise größerer Tragweite für die arabische Welt…

Krieg in Libyen:
Das schmutzige Wort
Donnerstagabend war für mich ein Tag voller Aufregungen. Zuerst hörte ich die bluttriefende Rede von Muammar Gaddafi, in der er versprach, innerhalb weniger Stunden Benghasi zu besetzen und ein Blutbad unter den Rebellen anzurichten. Ich war äußerst besorgt und auf die internationale Gemeinschaft sehr wütend, besonders auf die USA, die Tage und wochenlang kostbare Zeit mit leeren Phrasen vergeudeten, während der Diktator Libyen Stück um Stück zurückeroberte…

Kein frohes Purim:
Südisrael unter Raketen- und Granatfeuer
Die Sicherheitslage im Süden Israels ist am Wochenende erneut eskaliert...

Umwelt:
Neubesandung israelischer Strände
Das israelische Umweltschutzministerium hat eine außergewöhnliche Initiative ergriffen, um den typischen Sandbestand an Israels Stränden zu garantieren. Ein spezielles Schiff wird in den kommenden Wochen damit beginnen, an ausgewählten Stellen durch einen Schlauch große Sandmengen ins strandnahe Flachwasser zu pumpen…

Ärzte und Geigerzähler:
Israel startet Hilfseinsatz für Japan
Die israelische Regierung hat umgehend auf ein offizielles Hilfsgesuch des japanischen Außenministeriums reagiert, um das Erbeben- und Tsunami-geschüttelte Land bei der Bergung und Behandlung der unzähligen Opfer zu unterstützen…

Kooperation:
Israelis und Jordanier bei gemeinsamer Erdbebenübung
Fast 200 Menschen haben im Jordantal an einer israelisch-jordanischen Notfallübung teilgenommen. Die Organisatoren wollten sich für ein mögliches Erdbeben in der Region wappnen…

Die ersten Verlierer:
Diese pazifistischen Deutschen sind naiv
Erst stimmte Deutschland gegen einen Krieg gegen Libyen und erhielt hohes Lob von Muammar Ghaddafi. Darüber freute sich Berlin gewiss sehr. Merkel und Westerwelle erhielten dann doch heftige Schelte von ihren Volksgenossen, weil Deutschland nun diplomatisch isoliert sei und gemeinsame Sache mit Russland und China gegen die übrigen Europäer und die USA gemacht habe. Doch das wird in Kommentaren nun zurechtgerückt...

Freiheit:
Der ägyptische Auszug aus Ägypten

Es gibt Leute, die bei jeder Gelegenheit eine Krise sehen. Und es gibt solche, die in jeder Krise eine Gelegenheit sehen. Ich zähle zu den letzteren…

Direct Streaming SoundNeues Soundfile (mp3):
Musik zur Purim-Party

Aus den besten Radiostationen rund um's Mittelmeer...

Klein, aber fein:
Adloyada in Sde Boker

Chag sameach!...

Erdbebenland Iran:
Gefahr durch Atomanlagen

Im Nachgang zu der Katastrophe in Fukushima ist es an der Zeit, der ohnehin schon erregten Diskussion über das nukleare Programm des Iran einen neuen Aspekt hinzuzufügen. Dies sollte der internationalen Gemeinschaft einen weiteren Anstoß dazu geben, ihre Bemühungen um den Abbruch des iranischen Atomprogramms zu intensivieren!…

Fairplanet:
Demokratisierung in arabischen Staaten

Demokratie im Spannungsverhältnis verschiedener religiöser Gruppierungen, Islamismus und globaler wirtschaftlicher Abhängigkeiten...

Demokratische Leitkultur:
Westerwelles Begeisterung für arabische Rufe nach Freiheit
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat vor dem Bundestag eine Regierungserklärung zum Umbruch in der arabischen Welt abgegeben…

Bahá’í im Iran:
Neuerliche Verhaftungen

Die Internationale Bahá’í-Gemeinde bestätigt die Festnahme von sechs Bahá’í in der Erdbebenprovinz Kerman. Damit hat sich die Zahl der inhaftierten Bahá’í im Iran auf 79 erhöht…

Libyen:
Rebellen in Bedrängnis

Die Truppen des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi sind in der Offen­sive. Nun wird lebhafter über eine Flug­verbotszone diskutiert…

Gottesstaat oder Demokratie?
Was Fundamentalisten glauben

Fanatisch, fundamentalistisch, fromm…

Erstmals in Israel:
Herzliya benennt Straße nach Yeshayahu Leibovitz
Nach langjährigen Diskussionen hat die Stadt Herzliya nun entschieden, eine Straße nach Prof. Yeshayahu Leibovitz zu benennen. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde der 1994 verstorbene Universalgelehrte nicht zuletzt aufgrund seiner schweren Kritik an Israels Politik und Armee bekannt...

Unruhe in Gaza:
Hunderttausende fordern Einheit mit der PLO

Schätzungen sagten, dass zwischen 200 000 und 300 000 Palästinenser sich auf dem Al-Khatib Platz versammelten, nachdem sie die Hamasleute vom Platz des Unbekannten Soldaten vertrieben hatten…

Iraks Ayatollah Sistani:
Alle haben das Recht zu demonstrieren

Der irakische Ayatollah Sistani ist der Meinung, dass alle das Recht haben, zu demonstrieren. Er schränkt aber ein, dass Demonstrationen nicht in Zerstörung privaten und öffentlichen Eigentums und Morden übergehen dürfen…

Islamische Republik Iran:
Führender Geistlicher verurteilt die Regierung der Islamischen Republik

Der einflussreiche iranische Geistliche Ayatollah Mousavi Ardebili hat mit starken Worten die unmoralischen Handlungen der Regierung kritisiert, um, wie er sagt, den Islam und das islamische Regime zu verteidigen…

Unzufriedenheit in Gaza:
Die Hamas wehrt sich mit allen Kräften
Die Lage im Gazastreifen ist für viele Palästinenser unerträglich. Bislang getrauen sich nur wenige, öffentlich für Freiheit, die Einheit Palästinas und einen demokratischen Staat einzutreten…

Ägyptens Stasiakten:
Die Revolution enthüllt

Seit kurzem vernichtet das ägyptische Innenministerium geheime Akten aus den Archiven der gefürchteten Staatssicherheit. Aktivisten versuchen verzweifelt, diese Unterlagen zu retten. Die Funde erschüttern die ägyptische Öffentlichkeit…

Kultur der Strasse:
Im Taxi – Unterwegs in Kairo

Kaum ein Berufsstand Ägyptens ist näher am Puls der Gesellschaft als die 250.000 Kairoer Taxifahrer. Wer wissen will, was die Menschen umtreibt, liest keine Zeitung, sondern nimmt das Taxi und hört auf das, was ihm der Fahrer erzählt: »Wir leben in einer einzigen Lüge und glauben daran. Die Regierung ist nur dazu da zu prüfen, ob wir die Lüge wirklich schlucken, finden Sie nicht auch?«…

Konferenz:
Wendepunkt Adolf Eichmann
Der Prozess gegen Adolf Eichmann, dem Organisator des Genozid der Nazis an den Juden, war neben der Gründung eines jüdischen Staates „nach 2000 Jahren im Exil“ für die Juden möglicherweise das prägendste Ereignis im zwanzigsten Jahrhundert…

Fünf Minuten für fünf Jahre:
Israel steht für Gilad Schalit still
1724 Tage befindet sich Gilad Schalit in der Gefangenschaft der Hamas. Die Verhandlungen um seine Freilassung stecken fest. Um sie wieder auf die Tagesordnung zu bringen und den Druck auf die Regierung zu erhöhen, hielten Zehntausende Israelis heute um 11 Uhr für 5 Minuten inne…

Strategische Waffen:
50 Tonnen Waffen an Bord des Frachters Victoria
Erste Inspektionen der Fracht des Schiffes 'Victoria', das die israelische Marine am Dienstag vor der israelischen Mittelmeerküste gestoppt hatte, haben ergeben, dass sich etwa 50 Tonnen Waffen an Bord befanden. Gleichzeitig erhärten sich die Hinweise darauf, dass die Waffen aus dem Iran stammen…

Ohne Widerstand:
Israel fängt Waffenschiff vor Gaza ab

Die israelische Eliteeinheit "Schajetet 13" hat ein unter liberianischer Flagge fahrender Frachter auf dem Weg von der Türkei zum Gazastreifen abgefangen...

Arabische Demokratie:
Wunschdenken?

"Ich unterstütze keine Autokratie in deiner
Gesellschaft, wenn ich sie in meiner nicht
haben will"...

NATO:
Und unsere verbündeten Dikatoren?

Wundern wir uns wirklich, wenn Bekenntnisse
zur Demokratie und zu den Menschenrechten
zynische Reaktionen auslösen?...

Siedlungspolitik:
Weckruf für Jerusalem

Die jüngste Debatte des Weltsicherheitsrates über die israelische Siedlungspolitik war ein Alarmsignal für Jerusalem. Zwar konnte der jüdische Staat einer Verurteilung durch das UN-Gremium dank eines amerikanischen Vetos gerade noch entgehen. Dennoch wurde dabei schmerzhaft klar, wie isoliert Israel wegen seines anhaltenden Siedlungsbaus im Westjordanland auf der internationalen Bühne steht…

Friedensverhandlungen:
Die letzte Chance
Als ich vor zwei Jahren mit diesem Buch begann, verband ich damit die Absicht, die internen Vorgänge zwischen den Vereinigten Staaten, Israel sowie der arabischen und muslimischen Welt zu schildern, bei denen, allen Widrigkeiten zum Trotz, ein Frieden für den Nahen Osten ausgehandelt wurde. Heute jedoch muss ich sagen, dass daraus die Geschichte eines wiederholten Scheiterns geworden ist. Und dennoch – in meiner Region, wo Optimismus kostbarer ist als Wasser, können wir es uns nicht leisten, die Hoffnung aufzugeben…

Israelische Sicht zur API:
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Die Arabische Friedensinitiative, der alle auf der Versammlung der Arabischen Liga 2002 in Beirut zustimmten, ist in zwei Vorhaben aufgeteilt...

Palästinensische Sicht zur API:
Das Ende des Konflikts
Übliche Gespräche rund um den arabisch-israelischen Konflikt, wenn man ihn überhaupt als „Konflikt“ bezeichnen möchte, kreisen um einen Entschluß, als ob er sich in greifbarer Nähe befände...

Arabische Friedensinitiative (API):
Kein hinreichend deutlicher Anreiz
Wie substantiell und seriös ist das Angebot der API für ein Ende des Konflikts und einen umfassenden arabisch-israelischen Frieden? Ohne Zweifel ist es in den Annalen des arabisch-israelischen Konflikts präzedenzlos. Es hätte von Israel sehr viel wärmer begrüßt werden können (und könnte es immer noch). Trotzdem gibt es hierbei vom israelischen Standpunkt auch viele Fragen zu diskutieren...

Friedensvorschlag 2002:
Arabische Magie?
Während die anhaltenden arabischen Revolutionen mehr Unruhe und Unsicherheit im Nahen Osten versprechen, hat Israel noch eine Karte in der Hand, die es noch nicht gespielt hat. Tatsächlich ist es eine arabische Klausel, geschrieben auf einem neun Jahre alten Papier, das als Eintrittskarte für Tel Aviv gelten könnte, Teil noch einer weiteren Revolution zu sein, die die ganze Region neu gestalten könnte…

7. Winter in Folge:
Wasserkrise dauert an
Durch starke Regenfälle ist der See Genezareth im Februar um 54 Zentimeter gestiegen. Dennoch gibt die israelische Wasserbehörde keine Entwarnung…

Wassermangel:
Rettungsinitiative für Naturschutzgebiet am Toten Meer
Der sinkende Wasserspiegel des Toten Meeres bedroht eines der größten Quellvorkommen in der Region, das Naturreservat Einot Zukim (Ein Feskha). Um es zu retten, bereitet die Natur- und Parkbehörde in diesen Tagen die Errichtung eines Damms vor, der zwischen dem von dem sinkenden Pegel betroffenen Gebiet und dem Reservat trennen soll…

Hochschulen im Portrait:
Das Technion in Haifa
Das Technion, mit seiner internationalen Atmosphäre, ist die ideale Wahl für ausländische Studenten mit einem Ingenieur-wissenschaftlichen Schwerpunkt. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1924, ist das Technion Israels primäre Wissenschaftlich-Technologische-Universität sowie das größte Zentrum der angewandten Forschung. Das Institut hat 13 000 Studenten in 19 Fakultäten und in 49 Bachelor- und 65 Master-Programme in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaft, Mathematik, Architektur, Medizin und Management…

Mal wieder:
Spielverderber Israel
Die Sorgen Israels angesichts der Entwicklungen in den arabischen Ländern können nicht durch gutes Zureden oder Schönfärberei ausgeräumt werden…


Pessimismus:
Rechnet nicht mit Demokratie

Viele feierliche Worte sind diesen Monat in Hinsicht auf „Demokratie“ und „Volksaufstände“ gesprochen und geschrieben worden. Man erzählte uns vom Fall der Tyrannen des Nahen Osten, als ob dies hier Osteuropa 1989 wäre. Eine realistischere Sicht würde nach neuen Demokratien Ausschau halten, jedoch Anarchie und Tod vorfinden sowie aggressive Herrscher und radikalen Islam, die darauf warten, die Macht zu übernehmen…

"Mein Volk liebt mich":
Ist der Ruf erst ruiniert
Muammar al-Gaddafis Regime lässt massenhaft Regimegegner massakrieren, auf internationalen Druck reagiert es nicht. Kommt es zu einer Intervention westlicher Staaten? Und welche Auswirkungen hat der libysche Aufstand auf die Region? …

Auf gute Nachrichten hoffen:

Die nackte Heuchelei
"Dieser verrückte Hund des Nahen Osten" – so nannte Ronald Reagan Muammar Gaddafi 1986, nachdem libysche Terroristen eine Diskothek in Berlin sprengten, die von amerikanischen Soldaten frequentiert wurde – schießt heute auf sein eigenes Volk. Dies hat endlich den UN-Sicherheitsrat in Sorge versetzt…

Ein aufgeklärtes Libyen:
Eine Inspiration für die arabische Welt
Auf die Anschuldigungen Ghadafis, die Aufständischen in Libyen stünden unter Drogen, seien Extremisten oder gar Al-Qaida Anhänger, bringt die Agentur real-news das Statement eines der Demonstranten in Benghasi, der Hauptstadt der Revolution, der im Namen vieler zu sprechen scheint…

Zionistischer Humor:

Israeli macht arabische Welt "wild"
„Zenga, zenga“ ruft Muammar Gaddafi in einer seiner letzten Reden. Dazu gibt es jetzt bei Youtube im Internet eine schmissige Melodie…

Libyen:
Der Irre mit dem Regenschirm
Der Clan um den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi will das Land nicht aufgeben und lässt auf die Bevölkerung schießen. Nachdem die Revolte die Hauptstadt Tripolis erreicht hat, droht in Libyen ein Stammeskrieg...

Bilanz:
Die Toten des arabischen Aufruhrs
Bei den „weitgehend friedlichen Unruhen“ in Ägypten, so der Ägypten-Experte Hamed Abdel Samas bei n-tv, hat es nach offiziellen Angaben 345 Tote gegeben. Minister Ahmed Sameh Farid sagte, dass nur die getöteten Zivilisten gezählt worden seien. Polizisten und Gefangene wurden noch nicht mitgerechnet...

Israel darf nicht zuschauen:
Runter von der Couch!
Präsident Shimon Peres, ein unverbesserlicher Optimist, versprach uns einen neuen Nahen Osten. Er prophezeite sogar, dass der Tag käme, an dem Gaza sich in das Singapur des Nahen Ostens verwandeln würde. Er war auch der erste, der zu einer Sicherheitsallianz zwischen der säkularen Türkei und Israel ermutigte…
Frühere Meldungen (Israel/Nahost)...
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VIDEO - DEN TERRORISMUS ÜBERLEBEN!
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