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An Israeli View:
Why more pathetic attempts to revive a dead process?
For nearly three years now, since the demise
of negotiations between Prime Minister Ehud Olmert and President
Mahmoud Abbas, there have been no serious Israeli-Palestinian
peace talks…
An Palestinian View:
The European position is key
The period from now until September is going
to be crowded with ideas and proposals aimed at achieving two
objectives…
Gegen den Friedensprozess versammelt:
Warten auf den neuen Nahen Osten
Der sogenannte Arabische Frühling hat der arabischen Welt
bisher noch keine Demokratie gebracht…
Auch für Kenner lesenswert:
Der
grüne Prinz
Der heute 32 Jahre alte Mosab Hassan Yousef
hat mit seinem Buch „Sohn der Hamas, Mein Leben als Terrorist“
einzigartige Einblicke in mehrere nahöstliche Welten der
Finsternis geliefert. Er ist in einem palästinensischen Dorf als
Sohn eines frommen Moslems aufgewachsen, der 1986 zu den
Gründern der Hamas-Bewegung in Hebron zählte...
Zahlreiche Besucher, auch aus Deutschland:
Internationales Jahrestreffen der Jerusalem Foundation 2011
Unter einem besonderen Vorzeichen stand
diesmal die Internationale Jahreskonferenz der Jerusalem
Foundation vom 30.5.-2.6.: Teddy Kolleks 100. Geburtstag…
Rot und gelb und lila:
Flamboyant-Blüte
Im Mai/Juni blüht der
Flamboyant. In Tel Aviv
verwandeln sich ganze Straßenzüge in bunte Paradiese…
Schlafstunde und Rote Grütze:
Du
bist ein Jekke? Wie cool
Über Israelis deutscher Abstammung
machte man sich früher lustig, weil sie so festgefahren sind;
heute nutzen ihre Nachfahren begeistert soziale Netzwerke wie
Facebook, um ihr Erbe zu bewahren, weil sie beginnen auf ihre
Wurzeln stolz zu sein…
Sie interessieren
sich für Israel?
Wir haben ein neues Angebot für die Leser von haGalil.com
Denn die Kenntnis der modernen hebräischen Sprache ist
Voraussetzung zum Verstehen der israelischen Gesellschaft...
Netanyahu in Rom:
Gute
Beziehungen
Israels Ministerpräsident Binyamin
Netanyahu hat sich am Montag im Rahmen seiner Italienreise mit
dem italienischen Premierminister Silvio Berlusconi getroffen.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz betonten beide die
freundschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Italien…
Arab World:
Growing Momentum
Ein Interview mit dem Organisator der “Stop the
Wall”-Kampagne gegen die Sicherungsanlagen in der Westbank…
Arab World:
Defend our borders, but make a gesture
The Arab revolutionary wave has
already touched the Palestinian issue in more ways than one. The
transitional military regime in Egypt has granted Hamas in Gaza
greater legitimacy, opened the Rafah crossing and pressed for a
Palestinian unity government. Fairly modest demonstrations and
exploitation of social media by youth in Ramallah and Gaza
clearly exerted additional pressure on the Palestinian
leadership to reconcile…
Nakba, Naksa...
Search for justice continues
Several important dates have been observed in recent weeks.
In one, hundreds of thousands of Palestinians became refugees
when Israel was created, their lives and futures altered in a
way that was catastrophic for the Palestinian nation. The second
date that recently passed was the occasion of Israel’s
occupation of the rest of historic Palestine, comprised of the
West Bank, including East Jerusalem, and the Gaza Strip…
Arraba, Galiläa:
Frauenförderung und interkulturelle Begegnung
"Afnan Al Galil" ist eine der wenigen
offiziellen Organisationen in Israel, die sich um Förderung und
Unterstützung arabischer Frauen kümmert und diese auch in die
Leitung und Organisation integriert…
"Wenn ich Dich vergesse, Jerusalem":
Zionisten fälschen Psalmen
Der palästinensische Forscher "für koloniale
Angelegenheiten in Jerusalem", Dr. Hayel Sanduqa, hat im
Staatsfernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde einen
neuen "Nachweis" geliefert, wie die "Zionisten" durch
Fälschungen versuchen, Jerusalem für die Juden einzuvernehmen…
Filmwetter:
Fremde – זרים – Sarim
Lust auf Kino? Schlechtes Wetter? Wie
wär’s mit Kinohighlights aus Israel? Jetzt!…
Fotostrecke:
Gay Pride Tel Aviv 2011
Am vergangenen Freitag war es wieder
soweit, in Tel Aviv wurde laut und bunt die alljährliche Gay
Pride gefeiert. Laut Organisatoren war es die größte Gay Parade
in der Geschichte der Stadt...
Videoblog:
Zehntausende feiern Gay-Parade in Tel Aviv
Schrill, bunt und voller Offenheit - so haben
sich Zehntausende Schwule und Lesben zur internationalen
Gay-Parade in Tel Aviv gezeigt. Bei strahlendem Sonnenschein
zogen sie durch die Stadt am Meer, die im Gegensatz zur
israelischen Hauptstadt Jerusalem sehr liberal ist...
Archäologie:
Bischofskirche von Akko gefunden
Bei einer Notgrabung haben Archäologen zum ersten
Mal in der Geschichte der Erforschung von Akko, später auch
„Saint Jean d´Acre“ genannt, der Hafenstadt zwischen Haifa in
Nordisrael und Tyros im Libanon eine byzantische Kirche
freigelegt…
Ressourcen und Hoffnung:
Um Palästinas Willen
So lange sie ihre Ressourcen, die sie
für das Aufbauen eines eigenen Staates nutzen könnten, in
Hoffnung auf Israels Untergang umwandeln, werden sie keinen
Staat besitzen…
Bewohner auf der Flucht:
Syrische Armee stürmt Jisr Al-Shugur
Obgleich die Kleinstadt Jisr Al-Shugur
inzwischen eine Geisterstadt ist, weil die 44.000 Bewohner
geflohen sind, rückt die syrische Armee laut syrischem
Staatsfernsehen „auf Bitten der Familien, die Sicherheit wieder
herzustellen“ mit Dutzenden Panzern ein, um die Stadt von
„bewaffneten Verbrecherbanden zu befreien“…
Türkei:
Ökumenisches Friedenskonzert gesprengt
Ein interreligiöses Friedenskonzert im
Amphitheater auf dem Sultanahmet Platz in Istanbul wurde in
letzter Minute abgesagt wegen akuter Terrordrohungen…
En passant...
Tmunoth
Tel Aviv, Dolfinarium, 10 Jahre nach
dem Anschlag...
Rache des Assad-Regimes:
Luftangriffe auf Jisr al-Shughour
Die syrische Armee hat Truppen im Norden des
Landes konzentriert und plant einen Angriff mit Panzern auf die
Stadt Jisr al-Shughour nahe der türkischen Grenze. Angeblich gab
es sogar Luftangriffe auf die Kleinstadt von 44.000 Einwohnern,
etwa 100 Kilometer südwestlich von Aleppo gelegen. Viele seien
schon in die Türkei geflohen…
Syrische Grenze:
Warum
haben die Österreicher nicht eingegriffen
Österreichische Soldaten dienen auf den
Golanhöhen als Beobachter im Rahmen der United Nations
Disengagement Observer Force (UNDOF). Seit Mai 1974 haben sie
erfolgreich dafür gesorgt, dass es so gut wie keine
Zwischenfälle entlang der Grenzzone zwischen Syrien und Israel
gibt. Die UNO-Friedenshüter erhielten 1988 sogar den
Friedens-Nobelpreis. Doch seit dem 15. Mai kam es im Gebiet
unter der Kontrolle der österreichischen UNDOF Truppen, dem
AusBatt, zu blutigen Unruhen mit Toten und Verletzten…
Mavi Marmara:
Israel zensiert sich selbst
Die Vorgänge auf dem türkischen Schiff Mavi
Marmara vor einem Jahr, als neun türkische „Friedensaktivisten“
der radikalen Organisation IHH von israelischen Soldaten getötet
wurden, haben nichts an Aktualität verloren, zumal in den
nächsten Tagen die Mavi Marmara erneut mit weiteren Schiffen und
1500 Aktivisten aus aller Welt erneut in Richtung Gazastreifen
ablegen will…
Wasser in Israel (Teil 2):
Umgekehrte Osmose
Video – Im Süden Israels, in der Wüste Negev, fällt selbst
in guten Jahren kaum Regen. Ausgerechnet hier entdeckte man eine
der Grundlagen für die Zukunft Israels: Wasser. Unterirdisches
uraltes Wasser…
Jerusalem by Bus:
Discover the Holy City
Video…
Farhud 1941:
Pogrom in Bagdad
Am 1. Juni haben irakische Juden des 70.
Jahrestags der Farhud gedacht – der anti-jüdischen Pogrome, die
während der Shavuot-Feiertage 1941 verübt wurden. Bei den
Pogromen, die an die Novemberpogrome in Deutschland erinnerten,
wurden mindestens 137 Juden – Männer, Frauen und Kinder –
ermordet, Hunderte wurden verletzt, und ein Großteil des
jüdischen Besitzes wurde geplündert…
UNESCO und Israel:
Engere Zusammenarbeit beschlossen
Die Generalsekretärin der UNESCO, Irina Bokova, hat sich bei
ihrem ersten offiziellen Israel-Besuch am 29. und 30. Mai mit
Präsident Shimon Peres, Wissenschaftsminister Daniel Hershkowitz,
Bildungsminister Gideon Sa’ar, Kultur- und Sportministerin Limor
Livnat, den Bürgermeister von Haifa, Yona Yahav, sowie
Botschafter Eviatar Manor von der Abteilung für die UN und
internationale Beziehungen im israelischen Außenministerium
getroffen…
Unruhen weiten sich aus:
Bürgerkrieg in Syrien
Präsident Baschar Assad verliert offenbar
zunehmend die Kontrolle über Syrien. Das staatliche syrische
Fernsehen, „dessen Glaubwürdigkeit mit Vorsicht genossen werden
muss“, so israelische Reporter, berichtete am Montag von
mindestens 120 getöteten syrischen Soldaten in der Ortschaft
Jisr A-Schrur im Norden des Landes nahe der türkischen Grenze…
Pünktlich zu Schawuot:
Israels
neue Schönheitskönig
Sie heißt Miriam und lebt in einem Kuhstall
in dem Dorf Beer Tuvia. Immerhin bringt sie ganze 650 Kilo auf
die Waage und wurde unter 20 Konkurrentinnen zur "Schönsten im
ganzen Land" gewählt, wegen ihrer edlen Kopfform, dem
wohlgeformten Euter und ihrer vornehmen Gangart...
Naksa-Tag:
Blutige Grenzproteste
"Wer die israelische Souveränität verletzt, setzt sein Leben
aufs Spiel." Auf Arabisch droht ein israelischer Soldat per
Lautsprecher Palästinensern aus Syrien, während die sich erneut
dem Grenzzaun nähern...
Uri Avnery:
Rachel
1945 gründete ich eine Gruppe, um die Idee einer neuen
hebräischen Nation zu propagieren, die ein Bestandteil der
semitischen Region ist, wie die arabische Nation. Bei solch
einem Treffen kam ein 14jähriges Mädchen herein, um zuzuhören.
Sie war die Tochter des Vermieters. Ich bemerkte nebenbei, dass
sie sehr hübsch ist...
Gewanderte Seele:
Hund
zum Tode durch Steinigung verurteilt
Ein rabbinisches Gericht im ultraorthodoxen
Jerusalemer Viertel Mea Schearim hat einen großen wilden Hund
zum Tode durch Steinigung verurteilt, „bis seine Seele
entflüchtet“…
Losgelöst von internationalen Verpflichtungen:
Ein palästinensisches Solo
Als hielten die politischen Unruhen nicht
schon genug Probleme für die Sicherheit des jüdischen Staats
bereit – seit letzter Woche sind die Grenzen zwischen Ägypten
und dem Gazastreifen geöffnet – droht nun neues Ungemacht durch
die unilaterale Ausrufung eines Palästinenser Staates bei der
Generalversammlung der Vereinten Nationen im September…
Jerusalem:
Hauptstadt zweier Staaten
Vor ziemlich genau 3000 Jahren beschloß der
israelitische Stammesfürst David, seine Hauptstadt zu verlegen.
Seine Beweggründe waren praktischer Natur...
Postkarten:
Gruesse
aus Jerusalem
Wählen Sie ein
passendes Motiv...
Ausblicke:
Jerusalem von oben
Ein Bilderbuch...
Zum Jerusalem-Tag:
Jerusalemer zu sein heißt, stolz zu sein
Zwei Jahre sind nun schon vergangen, seit ich zum
Bürgermeister dieser Stadt gewählt wurde, und mein Glaube an
Jerusalem ist nur stärker geworden. Jerusalem befindet sich auf
einem Erfolgsweg. Der Geist der Veränderung hat Menschenmassen
angezogen, Touristen und Besucher aller Altersgruppen, mehr als
jemals zuvor. Nicht weniger wichtig ist, dass sich die
Lebensqualität der Einwohner verbessert hat...
Über
Heiligkeit, Souveränität
und die Entweihung des Heiligtums:
G'tt wohnt hier nicht mehr
Die Positionierung des Tempelbergs und des in
seinem Zentrum gelegenen symbolischen heiligen Felsens
verwandelte den nationalen Konflikt zwischen Israelis und
Palästinensern in eine religiöse Konfrontation...
Israel und
der Tempelberg:
Brüder im Lande Kanaan
Weder verheißen noch
heilig...
Bejn haMezarim:
Die
nicht zu greifende Tempelbergvision
Solange wir in einer Gesellschaft leben, in der es Korruption
gibt, in der Frauen verkauft und ausgebeutet werden, kann die
Vision des Tempelbergs wie ein Leuchtturm sein, der uns den Weg
weist, doch sie darf nicht in etwas Greifbares verwandelt
werden...
Zionismus nutzt den Palästinensern:
Die Siedlungsbewegung ist fundamental anti-zionistisch
Es wird immer klarer, wie sehr die
religiösen Siedler in den besetzten Gebieten Gegner des
Zionismus sind. Diese Aktivisten der Besatzung haben die
zentrale Idee des Zionismus, das Recht aller Völker auf
Selbstbestimmung, lange hinter sich gelassen...
Das Oberrabbinat Jerusalem und die
Frage zum Tempelberg:
Irushalajim und die Tage des Moshiach
Beide Oberrabbiner erklärten (Quelle haArez),
dass weder die Halakhah noch die jüdische Tradition eine
jüdische Souveränität über Grabstätten verlangen...
Oberrabbiner
Eljahu Bakschi-Doron:
Festhalten an Hebron und Nablus nicht notwendig
Der Raw erklärte, dass gegen eine
Kontrolle der Palästinenser über jüdisch-religiöse Stätten in
Judäa und Schomron ( Westjordanland) aus religiösen Gründen
nichts einzuwenden sei...
Jetzt bewerben:
Zum Praktikum nach Galiläa?
Das Galilee International Management
Institute, Israel sucht ab Anfang August 2011 für 6 Monate
eine/n deutsche/n PraktikantIn im International Department…
Ein neuer Feind:
Geplante "Friedens-Feldzüge" gegen Israel
Mit Schiffen und Flugzeugen wollen
„Friedensaktivisten“ einen Feldzug nach dem anderen gegen Israel
durchführen. Der kommende Sonntag wurde zum „Naksa-Tag“ erklärt.
In Jordanien, Gaza, Syrien und Libanon wurden Aufrufe
veröffentlicht, am kommenden Sonntag erneut die Grenzen Israels
zu stürmen, unter dem Motto: „Wir wollen unser Land in Palästina
zurückhaben“…
Große Nachfrage:
Israelis wollen deutschen Pass
"Jetzt können Sie ganz legal nach
Beirut fahren", gratulierte die Konsularbeamtin der deutschen
Botschaft einem jungen Israeli, als sie ihm einen deutschen Pass
überreichte. „Ach das ist überflüssig, da fahre ich im Panzer
hin“, witzelte der Israeli…
Spärliche Informationen:
Schwere Kämpfe in Jemen
Ein kurzer Waffenstillstand im Jemen
ist zusammengebrochen. Jetzt droht ein offener Bürgerkrieg
zwischen pro-Regierungstruppen und aufständischen Stämmen…
MASHAV:
Jahresbericht für 2010
In den vergangenen 53 Jahren hat das Zentrum
für internationale Zusammenarbeit des israelischen
Außenministeriums, MASHAV, sein Know-how und seine Erfahrungen
mit Entwicklungsländern geteilt, um nachhaltige Verbesserungen
zu erreichen…
Iranischer Geistlicher:
Anschläge auf Zivilisten sind “religiöse Pflicht”
Ayatollah Mohammad Taghi Mesbah, ein ranghoher Geistlicher,
der auch als spiritueller Mentor von Präsident Mahmud
Ahmadinedschad bekannt ist, hat seine Anhänger dazu aufgerufen,
weiterhin Selbstmordanschläge gegen Israelis durchzuführen. Der
Ayatollah hatte ein Edikt auf seiner Webseite veröffentlicht,
nach dem Selbstmordanschläge nicht nur legitim seien, sondern
sogar eine Pflicht für jeden Muslim…
Sport:
Israelischer Judoka auf Erfolgskurs
Arik Ze'evi hat Israel beim Judo
Grand-Slam-Turnier in Moskau eine zweite Medaille gesichert.
Zuvor hatte Yarden Gerbi am Samstag eine Bronzemedaille
erkämpft…
"Ein anderes Konzept":
Sicherheitstraining in Israel
Julian D. ist gebürtiger Christ aus
dem Libanon. Im Gelände eines Schießstandes nahe Sderot in
Israel hat er sich gerade des ausladenden Gewandes eines
arabischen Scheichs entledigt. Über sein rotes T-Shirt mit der
Aufschrift "Hilfiger Denim" schnallt er sich nun einen
Stoffgürtel um. Aus Fächern des Gürtels schauen Drähte hervor.
Der schlecht getarnte Selbstmordattentäter zieht sich eine
schwarze Maske über…
Die neuen Sieben Weltwunder der Natur:
Das Tote Meer unter den Finalisten
Das Tote Meer hat es ins Finale der "New 7 Wonders of
Nature" geschafft. In dem internationalen Onlinewettbewerb hat
sich damit eine der beliebtesten Touristenattraktion Israels
gegen rund 440 Konkurrenten aus 220 Ländern durchgesetzt. Noch
bis zum 11.11.2011 kann online abgestimmt werden…
A Voice of Peace:
Rachel Avnery
Am Strand von Tel Aviv, unterhalb von
Rachel Avnerys Haus, gibt es einen Button, und wenn man ihn
drückt hört man ein Jingle von Abi Natans Radioschiff “The Voice
of Peace”…
Generaldelegation Palästinas:
Rede Netanyahus ist "Absage an den Frieden"
In seiner Rede vor dem US-Kongress am
Dienstag zeigte der israelische Premier Benjamin Netanjahu
seinen Unwillen für einen umfassenden Frieden, meint der
Generaldelegierte Palästinas, Salah Abdel Shafi. Er meint, es
gäbe auf der israelischen Seite keinen glaubwürdigen
Verhandlungspartner…
"Unbeliebte pro-israelische Linie":
Verträge und Grenzen
Ägypten hat die Grenze zwischen dem
Gazastreifen und der Sinai-Halbinsel geöffnet und damit,laut dpa
eine vom gestürzten Präsidenten Hosni Mubarak im Volk
"unbeliebte pro-israelische Linie" beendet…
Benjamin Netanjahus gesamte Rede:
Vor dem US-Kongress
Israels Ministerpräsident Binyamin
Netanyahu hat am Dienstag eine Grundsatzrede vor dem
amerikanischen Kongress gehalten,die im Folgenden in
vollständiger deutscher Übersetzung wiedergegeben wird…
Totes Meer:
Salzpflücken soll Flut verhindern
Während das Tote Meer im Norden auszutrocknen droht,könnte es im
Südteil in einigen Jahren die Hotels an seinen Ufern überfluten.
Grund dafür ist die Gewinnung von Mineralien durch das
Verdunsten von Wasser. Umweltminister Gilad Erdan und
Tourismusminister Stas Misezhnikov verkündeten am Montag in Tel
Aviv nun einen Plan zur Rettung des Gebietes…
Rachel Avnery
(1932 - 2011)
Bilder von / mit
Rahel Avnery
In Gedenken an Juliano Mer Khamis:
“Arnas Kinder”
Von 1989 bis 1996 dokumentierte Juliano Mer Khamis die
Theaterarbeit seiner Mutter Arna,einer israelischen Jüdin,die
mit einem palästinensischen Araber verheiratet war,mit
Jugendlichen im Flüchtlingslager Dschenin. Sechs Jahre später
zeichnet er den weiteren Lebensweg der Jugendlichen nach. Der
Film arbeitet mit Rückblenden und veranschaulicht auf subtile
und anrührende Weise die tragische Verbindung aus Hass und
Verzweiflung,die sich der Menschen bemächtigt…
Israelische Demonstranten:
“Jordanien ist Palästina”
Mehrere Israelis haben am Dienstag vor der jordanischen
Botschaft in Ramat Gan demonstriert. Ihr Anliegen:Jordanien sei
der Staat Palästina,daher sei kein weiterer palästinensischer
Staat notwendig…
Netanjahu im US-Kongress:
Abbas muss Israel als jüdischen Staat anerkennen
In seiner Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses hat Israels
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Dienstag (24.5.11) den
Palästinensern „weitreichende Zugeständnisse“ und die Gründung
eines Staates Palästina in Aussicht gestellt,wenn ihr Präsident
Mahmud Abbas im Gegenzug Israel als jüdischen Staat anerkenne…
Netanyahu:
Ansprache auf AIPAC-Konferenz
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Sonntag im
Rahmen seines derzeitigen USA-Besuchs eine Rede auf der
Jahreskonferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC)
in Washington gehalten. Darin verwies er auf die engen Bande
zwischen Israel und den Vereinigten Staaten und umriss
gleichzeitig seine Vorstellungen zum Frieden im Nahen Osten…
Hamas:
Grenzen von 1967 reichen nicht aus
Die Hamas hat sich entschieden gegen die jüngsten Stellungnahmen
von US-Präsident Barack Obama zum israelisch-palästinensischen
Friedensprozess ausgesprochen. Dabei wurde deutlich,dass die
Hamas sich nicht mit einem Palästinenserstaat in den Grenzen von
1967 begnügen würde…
Shaam News:
Syrien und der Nahe Osten
“Libyen,
Tunesien, Ägypten, Jemen und Bahrain implodieren – nur Syrien explodiert.”...
Vertreibung der Palästinenser und
Demokratie in Israel:
Geht das zusammen?
Es geschah am Tage nach dem
Unabhängigkeitstag,als Israel im Lob über sich selbst und seine
Demokratie fast bis zum Geht-nicht-mehr eintauchte,und am
Vorabend des ( praktisch ungesetzlichen) Nakba-Tages,wie die
Palästinenser die „Katastrophe“ – den Jahrestag der Errichtung
Israels,nennen. Mein Kollege Akiva Eldar veröffentlichte,was wir
schon immer gewusst haben,aber wofür uns die schockierenden
Zahlen fehlten,die er nun aufdeckte…
Sirenentest - heute 11.05h Merkas.
Im Ernstfall folgt direkt HiLo-Alarm.
Aus dem Nähkästchen:
Pistazien aus Teheran
Der Friedensnobelpreisträger und ehemalige
Generaldirektor der Internationalen Atomenergieorganisation,
Mohammed El Baradei, hat seine Erinnerungen vorgelegt…
Showdown in Jerusalem:
2:1 für Deutsche Nationalelf
Deutsche Bürgermeister treten erfolgreich
gegen Jerusalemer Kollegen an…
Enttäuschend:
Obamas Missverständnisse
Kurz nach dem Gespräch mit dem jordanischen
König Abdullah II. und einen Tag vor der Begegnung mit Benjamin
Netanyahu hat der US-Präsident mit seiner Grundsatzrede
Leitlinien für das Verhältnis zur arabischen Welt und zum
israelisch-palästinensischen Konflikt vorgegeben…
Vergebliche Diplomatie:
Kein Frieden in Sicht
Der Nahost-Friedensprozess liegt auf Eis. Und
eines wurde hier in Washington klar: US-Präsident Obama wird
daran auf absehbare Zeit nichts ändern können. Dabei fehlt es
ihm nicht an gutem Willen. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit
ernannte er einen Sondergesandten und erklärte es als eine
seiner vorrangigen Ziele, den Friedensprozess im Nahen Osten
wieder in Gang zu bringen...
Erinnerung an Gefechte vor Jerusalem:
Israel restauriert Kriegs-Graffiti von 1948
Die israelische Regierung hat ein 63 Jahre
altes Graffiti restauriert, welches sich an einer viel
befahrenen Autobahn befunden hatte und vor Jahrzehnten als
Schandfleck entfernt worden war. Inzwischen wurde erklärt, dass
die hingekritzelten hebräischen Worte bewahrt werden müssen als
wichtiges Zeugnis des Krieges, der zu Israels Unabhängigkeit
geführt hat…
Gegen das anorektische Schönheitsideal:
"Model-Gesetz" wird geprüft
Der Ausschuss der Knesset für Arbeit,
Soziales und Gesundheit hat einen Gesetzesvorschlag genehmigt,
der die Verwendung von anorektischen Models in der Modeindustrie
verbieten soll…
Kraken-Experten:
Paul
war intelligenter als angenommen
Forscher der Hebräischen Universität in Jerusalem haben
zusammen mit Dr. Ruth A. Byrne von der Medizinischen Universität
in Wien die Kraken genauer unter die Lupe genommen…
Von den Lasten der Vergangenheit befreien:
Obama zu Israel und den Palästinensern
US-Präsident Barack Obama hat in seiner
Nahostrede in Washington am Donnerstag ein ganzes Drittel dem
israelisch-palästinensischen Konflikt gewidmet. Angesichts der
gewaltigen Umwälzungen in der riesigen arabischen-islamischen
Welt von Tunis über Libyen, Ägypten, Jemen, Syrien, Irak, Iran,
Pakistan und Afghanistan sowie Bahrein wirkt das etwas
überproportional. Aber immerhin hat er fatale Fehler seiner
ersten großen Nahostrede in Kairo vor zwei Jahren nicht
wiederholt…
Die Zeiten sind schwer:
Zwischen zwei Reden
Netanyahus Rede in der Knesset war eine gute
Rede. Er sagte die Wahrheit. Er stellte den
israelisch-palästinensischen Konflikt so dar, wie er ist. Er
umriss sechs israelische Grundsätze für den Frieden...
Von den USA sind vorerst keine Anstöße für Nahost zu erwarten:
Ein
Vermittler gibt auf
Der Friedensvermittler, US-Senator George Mitchell, der in
Irland erfolgreich war und sich seit zwei Jahren um Frieden im
Nahen Osten bemüht, wirft diese Woche das Handtuch. Hinter den
höflichen, diplomatischen Formulierungen stand eine klare
Schlussfolgerung: Präsident Obama sei nicht bereit, seinen
eigenen Friedensplan zu entwerfen und zu veröffentlichen…
Schwarz auf weiß:
Israels gesammelte Mängel
Einmal im Jahr haben die Israelis die
Gelegenheit, in einem dicken gebunden Buch mit 64 Kapiteln
sämtliche Mängel ihrer Spitzenpolitiker, ihrer Regierung und
öffentlicher Einrichtungen vorgeführt zu bekommen. Am Dienstag
wurde der jährliche Report des Staatskontrolleurs dem
Vorsitzenden des Parlaments vorgelegt…
Arabische Welt:
Wer wird die Region umgestalten
Tariq Ali ist ein britischer
Autor,Filmemacher,und Historiker. Er ist außerdem
Langzeitmitglied der Redaktion der New Left Review und wirkt
regelmäßig in The Guardian,CounterPunch (USA) und der London
Review of Books mit. Er lebt in London. Dieser Artikel
beschreibt eine von vielen Einschätzungen zur derzeitigen
Entwicklung im Nahen Osten…
Libyen:
EU
eröffnet Vertretung in Bengasi
Die Europäische Union stärkt ihre Beziehungen
zur libyschen Opposition mit einem eigenen Büro in deren
Hochburg Bengasi…
TNC und Interim-Agenda:
Libyens Opposition macht Obama Vorschläge
“Weitaus effektiver als Militärbasen
ist die McDonald’s-Kultur.”...
Zeit für andere Träume:
Es
wird keine Rückkehr geben
Jetzt marschieren sie zum Grenzzaun: in
Majdal Shams, Marous al-Ras, Erez und Kalendiya. Sie halten
palästinensische Flaggen hoch und fordern die Rückkehr in die
Dörfer, die ihre Großeltern 1948 verloren…
Verletzung der israelischen Hoheitsrechte verhindern:
Israel reicht Beschwerde bei der UNO ein
Wegen der gewaltsamen Zwischenfälle an der
syrisch-israelischen und libanesisch-israelischen Grenze hat
Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York,
Merav Reuben, an den UN-Generalsekretär und den Präsidenten des
UN-Sicherheitsrates zwei separate Beschwerdebriefe geschickt…
Sturm der Zivilisten:
Mangelhaftes Völkerrecht
Die Versuche „friedlicher Demonstranten“, nur mit Steinen
und Stöcken bewaffnet, die Grenzen Israels vom Libanon, Syrien
und dem Gazastreifen aus zu stürmen, stellen Israel vor ein vom
Völkerrecht nicht gedecktes Dilemma…
Golan:
Invasion von Syrien nach Israel
Hunderte Palästinenser haben offenbar mit
Genehmigung der syrischen Armee überraschend in den
Mittagsstunden eine der bestgehüteten Grenzen Israels auf den
Golanhöhen überwunden und sind in das drusische Dorf Madschdal
Schams eingedrungen. Das Dorf wurde zu einem militärischen
Sperrgebiet erklärt, während Israel Panzer vorrückte…
Terror in Tel Aviv:
Tag der Nakba
Die schlimmsten Befürchtungen Israels wegen
eines Protestmarsches von Arabern an fast allen seinen Grenzen
aus Anlass des Nakba-Tages (Palästinensische Katastrophe), ging
ausgerechnet mitten in Tel Aviv in Erfüllung. Ein 22 Jahre alter
Araber aus Kafr Kassem machte auf einer Strecke von 2 Kilometern
eine Amokfahrt mit seinem Lastwagen. Es gab einen Toten und
mindestens 17 Verletzte sowie Dutzende zertrümmerte Autos…
Der Trauer respektvoll begegnen:
Der Schmerz der Palästinenser und ihre Verantwortung
Die Versuche von Seiten der extremen Rechten
in Israel, den arabischen Bürgern des Landes zu verbieten, der
Nakba zu gedenken, sind bösartig, töricht und zum Scheitern
verurteilt. Allerdings sind auch die Initiativen der extremen
Linken, die darauf abzielen, den Nakba-Tag zu einem gemeinsamen
Gedenktag aller Bürger Israels zu machen, zum Scheitern
verurteilt...
Hala TV:
Eigener Fernsehsender für Israels Araber
Israelische Araber erhalten ihren ersten
eigenen Fernsehsender. In etwa drei Monaten soll "Hala TV" auf
Sendung gehen, das kündigte das israelische
Kommunikationsministerium an…
Machtkampf in Teheran:
Atom-Programm nicht beeinträchtigt
Irans Präsident Mahmoud Ahmadinedschad kommt
ins Kreuzfeuer von Geistlichen, Parlamentariern und Kommandeuren
der Revolutionsgarde. Auslöser war der bisher stärkste
Machtkampf mit dem Obersten Religionsführer Ali Chamenei…
Tauziehen im Teheraner Tollhaus:
Wird
Ahmadinejad den jüngsten Machtkampf überleben?
Letzte Woche ließ Revolutionsführer Ali
Khamenei 25 Personen verhaften. Nichts Neues, könnte man meinen,
doch dieser Eindruck täuscht. Diesmal wurden Funktionäre
inhaftiert, die Ahmadinejad und seinem ehemaligen Stabschef und
Freund Esfandiar Rahim Mashai besonders nahestehen...
Peres:
Der
Gummimann
Ich konnte mich nicht beherrschen. Obwohl ich
allein im Zimmer war, brach ich in lautes Gelächter aus. Ich las
einen Zeitungsbericht über die letzten Umfragen. Die Leute
wurden nach der Bewertung der Führer der Nation befragt und es
scheint, dass Staatspräsident Shimon Peres bei weitem der
volkstümlichste Führer in Israel ist. 72 % der befragten Leute
stimmten für ihn, nur 20% missbilligten ihn…
Schlüsselrolle Iran:
Waffenschmuggel von Ägypten nach Gaza
Israels Allgemeiner Sicherheitsdienst (SHABAK)
hat eine düstere Diagnose zu den Waffenschmuggelaktivitäten
veröffentlicht, die an der Grenze zwischen Ägypten und dem
Gaza-Streifen im Gange sind…
Wo badet es sich am schönsten?:
Umweltministerium evaluiert Strände
Das israelische Umweltschutzministerium hat
sich einer intensiveren Qualitätsüberprüfung der Strände im Land
verschrieben und gemäß einem international anerkannten
Evaluierungssystem ein Ranking veröffentlicht…
Fatah-Hamas-Abkommen:
Festgefahren
Nur ein Mensch mit einem Herz aus Stein
könnte kein Mitleid haben mit den Kolumnisten, die sich in ihrer
Not winden, seit in Kairo in sympathisierender Anwesenheit des
Anführers des "Palästinensischen Islamischen Jihad" das
Versöhnungsabkommen zwischen der "Palästinensischen
Befreiungsorganisation" und der "Islamischen
Widerstandsorganisation" unterzeichnet wurde...
Gilad Shalit:
Naive Eltern
Aviva und Noam Shalit müssen viel militanter
werden...
Umwelt:
Beduinen erzielen Solar-Einkommen
Solarpaneele werden in den Beduinen-Siedlungen der Negev bald
ein bescheidenes Einkommen erzielen. Im März 2011 haben fünf
Beduinen – Einwohner und Dorf-Vorsteher – den Kibbutz Ketura
besucht und dort einen Vertrag mit der Arava Power Company
unterzeichnet...
Wirtschaft:
Israels Export nach 63 Jahren
In den nunmehr 63 Jahren seines Bestehens hat
Israel im Exportbereich eine rasante Entwicklung an den Tag
gelegt. Waren einst Zitrusfrüchte und Diamanten das
Hauptexportgut, zeichnet sich das Land nun durch die Ausfuhr
avancierter Technologieprodukte aus…
Gentrifizierung in Jerusalem:
In Badehosen gegen Geisterwohnungen
Im 19. Jahrhundert gründeten deutsche Templer
die German Colony in Jerusalem. Heute ist das Viertel die
Gentrifizierungszone Nummer eins von Jerusalem. Doch auch in der
Heiligen Stadt gibt es Wutbürger…
Trombose:
Professor aus Hannover rettet Leben im Flugzeug
Professor Christian Krettek, Leiter der
Trauma-Abteilung des Universitätshospitals von Hannover hat
einer Frau im Flugzeug auf dem Weg nach Israel das Leben
gerettet…
Masal tov:
Israel feiert 63 Jahre seines Bestehens
Zum 63. Unabhängigkeitstag Israels gab es in
diesem Jahr einen ausgelassenen Volksgesang der israelischen
Führungsspitze. Der Staatspräsident, Verteidigungsminister Ehud
Barak und der Generalstabschef Beni Gantz begleiteten bekannte
Popsänger, teilweise eine Oktave zu tief und etwas ungeübt...
Zum 63. Unabhängigkeitstag:
7.746.000 Einwohner in Israel
Rechtzeitig zum 63. Unabhängigkeitstag des
Staates Israel, der heute Abend beginnt, hat das Zentralamt für
Statistik neue Zahlen zur Bevölkerung des Landes veröffentlicht…
Gedenken:
Jom
haSikaron 2011
Heute ertönten um 11 Uhr erneut im ganzen Land Sirenen und
alles kam zum Stillstand...
Der Weg zum 14.Mai 1948:
Ein trauriger Sieg
Am 8. Mai 1945 geht in Europa der Zweite Weltkrieg zu Ende.
Millionen Menschen jubeln und feiern. In die Freude der Juden
mischt sich dagegen große Trauer. Zu diesem Zeitpunkt ist schon
bekannt, dass Millionen Juden von den Nazis ermordet wurden...
Chaos am Flughafen:
Flugverkehr von und nach Israel weiter gestört
Verunreinigungen im Kerosin auf dem Ben
Gurion Flughafen, Israels „Tor zur Welt“, haben seit Donnerstag
den Flugverkehr von und nach Israel in ein Chaos verwandelt. Die
Störungen gehen weiter, weil immer noch nicht die Ursache für
die Verschmutzungen, angeblich Öl in den Tanks oder in den
Leitungen, gefunden werden konnte...
Entsalzung:
Masterplan zum Wassermangel vorgelegt
Die israelische Wasserbehörde hat dem
Nationalen Bau- und Planungsrat in dieser Woche eine
Gesamtkonzeption zum Umgang mit der zunehmenden Wasserknappheit
im Land vorgelegt. Zu seiner Umsetzung veranschlagt sie
umgerechnet rund 1 Milliarde Euro…
Chag sameach:
Grußworte zum 63. Unabhängigkeitstag
Am Dienstag feiert der Staat Israel seinen
63. Unabhängigkeitstag. Israels Präsident Shimon Peres hat
bereits jetzt ein Grußwort an die jüdischen Gemeinden in der
Diaspora verschickt, während sich Israels Botschafter in Berlin,
Yoram Ben Ze’ev, mit einer Video-Botschaft an die breitere
Öffentlichkeit wendet…
Plakatgalerie:
Zuflucht für
die Überlebenden
Zum Israelischen Unabhängigkeitstag...
Grusskarten:
Zum
Unabhängigkeitstag
Israel hat Geburtstag...
Defamation:
Alle hassen uns!
Heute abend auf arte - Der israelische Filmemacher Yoav Shamir
geht der Frage nach, was Antisemitismus heute bedeutet, zwei
Generationen nach dem Holocaust. Dazu begleitet er eine
israelische Jugendgruppe auf einer Reise nach Polen ins KZ
Auschwitz…
Umfrage:
Ostjerusalemer Araber bevorzugen israelische Staatsbürgerschaft
In Anbetracht einer möglichen
palästinensischen Unabhängigkeitserklärung im September hat eine
aktuelle Umfrage von Pechter Middle East Polls in Verbindung mit
dem Council for Foreign Relation offenbart, dass die Mehrheit
der arabischen Einwohner Ostjerusalems es bevorzugen würde,
Israelis zu bleiben…
Ägypten:
"Das Hauptproblem ist nicht der Staat, sondern die Gesellschaft"
Hat die Revolution bisher diskriminierten
Minderheiten wie Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen
und Transgendern zu mehr Freiheiten verholfen? Wie lebt es sich
als Homosexueller in Ägypten? Ein Interview mit Hassan R., einem
25jährigen Homosexuellen, der in Kairo im Bildungsbereich
arbeitet…
Wie in Tunesien und Ägypten:
"Es wird noch sehr blutig werden"
Der 34jährige Ahmad Omari aus Damaskus (Name aus
Sicherheitsgründen geändert) ist Aktivist der syrischen
Freiheitsbewegung rund um das über Facebook initiierte Netzwerk
"Syrian Revolution". Von Beruf ist er selbständiger
Innenarchitekt…
Hilferuf aus Syrien:
Helft uns, beschützt uns!
Der Sprecher vor einer großen Demonstrationen
gegen die Diktatur in Syrien, sprach in English und rief die
internationalen Menschenrechtsorganisationen dazu auf die
Demonstartionen in Syrien zu unterstützen: Wir brauchen eure
Hilfe. Ich rede English, damit ihr uns versteht und und helft.
Beschützt uns!”…
Erzfeinde im Nahen Osten:
Israelische Einschätzungen zur Lage in Syrien
"In Daraa liegen die Leichen auf den Straßen,
aber niemand wagt, sich ihnen zu nähern, aus Angst vor
Scharfschützen auf den Dächern." Die israelischen Medien
beobachten die Vorgänge in Syrien bis ins letzte Detail...
Die Realität sehen:
Ich
habe Syrien falsch eingeschätzt
Ich schreibe nicht im Namen der israelischen
Linken. Dazu wurde ich nicht autorisiert. Ich schreibe nur im
Namen meiner selbst: Ich muss etwas Selbstreflexion betreiben.
Ich muss mich an das folgende Prinzip erinnern, dass ich nicht
vergessen habe und in der Tat nicht vergessen darf: Ein Diktator
ist ein Diktator ist ein Diktator, und ein Friede mit ihm wäre
immer behindert, brüchig und instabil... |
Nicht zuschauen:
Mitzna kandidiert für Avoda-Vorsitz
Der frühere Vorsitzende der israelischen
Arbeitspartei (Avoda) Amram Mitzna hat heute bekanntgegeben,
dass er abermals für den Vorsitz kandidieren will. Er sei
überzeugt von seiner Fähigkeit, den Glauben der Öffentlichkeit
an die Partei wiederherstellen und eine ideelle und moralische
Alternative bieten zu können…
Gegenseitige Stärkung:
Die Unabhängigkeiterklärung von der Besatzung
Israelische Persönlichkeiten des öffentlichen
Lebens forderten in Tel Aviv die Zwei-Staaten-Lösung…
Fatah und Hamas:
Ein Wort
Bravo! Die Nachrichten über das
Versöhnungsabkommen zwischen der Fatah und der Hamas sind gut
für Frieden. Wenn die letzten Schwierigkeiten ausgebügelt sind
und ein volles Abkommen von den beiden Führern unterzeichnet
ist, wird es für die Palästinenser – und für uns – ein
Riesenschritt nach vorne sein…
Frieden rückt in weite Ferne:
Abbas’ neue Kleider
Seit die Hamas vor vier Jahren die Macht im
Gaza-Streifen ergriff, steht Mahmoud Abbas, der Präsident der
Palästinensischen Autonomiebehörde, zwar nicht nackt, aber doch
nur halbbekleidet da. Während dieser gesamten Zeit war Abbas
bestenfalls in der Lage, für die Palästinenser zu sprechen, die
in Judäa und Samaria leben. Die Hamas-Führung wurde zum
Sprachrohr der 1.5 Millionen Palästinenser, die im Gaza-Streifen
leben…
Netanyahu:
PA-Hamas-Abkommen ein schwerer Schlag
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat
sich am Dienstag in Jerusalem mit dem
Nahostquartett-Sondergesandten Tony Blair getroffen und ihm
gegenüber die Aussöhnung zwischen der Palästinensischen
Autonomiebehörde (PA) und der Hamas kritisiert…
An Israeli View:
Israel and the US should learn the lessons
Most commentators were caught by surprise by the announcement on
April 27 of a Fateh-Hamas reconciliation agreement. The
conventional wisdom had held that while the two movements were
going through the motions of trying to reach an agreement, they
did not really mean it; the gaps separating their positions were
too wide and they did not trust each other…
A Palestinian View:
Good news for peace
The reconciliation agreement that was initialed between Fateh
and Hamas and will be signed by them in Cairo, next Wednesday,
is good news for both the Palestinian people and the peace
process. A united Palestinian people is more conducive to a
successful peace process than Palestinians splintered and in
conflict... |
Fall Mohammed al-Dura:
Israelischer Arzt verurteilt
Der zwölfjährige Mohammed al-Dura, der im September 2000 in den
Armen seines Vaters starb, gilt als palästinensische Symbolfigur
der "zweiten Intifada". Nun hat ein französisches Gericht einen
israelischen Arzt wegen Verleumdung verurteilt. Der Orthopäde
hatte Einzelheiten aus einer Krankenakte von Mohammeds Vater
veröffentlicht – damit wollte er belegen, dass dessen Wunden von
einer Operation sechs Jahre vor dem Schusswechsel im
Gazastreifen stammten…
Vor allem symbolische Bedeutung:
Israelische Reaktionen auf bin Ladens Tod
"Der Tod Obama bin Ladens war nur ein
Etappensieg. Der Krieg gegen den Terror ist damit nicht
beendet." Das sagte der israelische Minister für Strategie und
Geheimdienste, Dan Meridor am Dienstag Morgen…
Sieg für Gerechtigkeit und Freiheit:
Israel gratuliert USA zur Eliminierung Bin Ladens
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat US-Präsident
Barack Obama sowie die US-Army und die amerikanischen
Geheimdienste zu der großen Errungenschaft beglückwünscht, den
Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden ausgeschaltet zu haben…
Am Tag des Warschauer Ghetto Aufstand:
Holocaust-Gedenktag in Israel
In diesem Jahr steht der Tag im Zeichen des
Beschlusses zur „Endlösung“ vor 70 Jahren und des Prozesses
gegen Adolf Eichmann vor 50 Jahren...
Zum Jom haSchoah ve haGwurah:
Aus der 7-teiligen Dokumentation des israelischen
Fernsehens, das sich in den 1980er Jahren mit der Entstehung
Israels befasste, bringen wir den
5. Teil: Holocaust
(1939-1945)
Am Sonntag Abend (01.05.) beginnt der diesjährige
Schoa-Gedenktag, Jom haSikaron laSchoa welaGwura. Derzeit leben in Israel 208.000 Schoa-Überlebende, viele
unter ihnen sind auf Sozialleistungen angewiesen und leben unter
der Armutsgrenze.
Starke Momente:
Der
Richter, der das Leid des Einzelnen sah
Die Nachricht vom Tode des Richters Dr. Moshe
Landau bereitet mir großen Kummer. Ich habe diesen Mann verehrt,
der als Vorsitzender des Gerichts, das über Adolf Eichmann
richtete, über Jahrzehnte eine bedeutende Figur im juristischen
und geistigen Leben des Staates Israel war…
Fatale Folgen:
Problematische Versöhnung
Die in Kairo unterzeichnete Versöhnung
zwischen der islamistischen Hamas-Organisation und der
weltlichen Fatahpartei des Präsidenten Mahmoud Abbas bringt
Unruhe in den schwelenden Nahostkonflikt…
Sorge in Israel:
Netanyahu und Peres zum Versöhnungsabkommen zwischen PA und
Hamas
Israels Ministerpräsident Binyamin
Netanyahu hat sich am Mittwoch zu dem angekündigten
Versöhnungsabkommen zwischen der Palästinensischen
Autonomiebehörde (PA) und der Hamas geäußert…
Kurz vor dem Abschluss:
Verschiebung des Sicherheitszauns bei Bil’in
Die Arbeiten an der Änderung des
umstrittenen Verlaufs des Sicherheitszauns nahe dem
palästinensischen Dorf werden in zwei Monaten abgeschlossen
sein. Dieser Schritt, den der Oberste Gerichtshof Israels vor
vier Jahren angeordnet hatte, wurde vor einem Jahr vom
Verteidigungsministerium genehmigt…
Nur eine Frage der Zeit:
Gewalt im Westjordanland kurz vorm Hochkochen
Bis fünf Uhr morgens waren am Sonntag
noch Soldaten der Givati-Brigade an den Einfahrten nach Nablus
stationiert, um zu versuchen, einen nicht abgesprochenen Besuch
von jüdischen Betenden am Josefgrab zu verhindern. Etwa 30
Minuten nachdem die Soldaten ihre Stellungen verlassen hatten,
brach eine Kolonne von Chassidim in die Stadt ein, auf ihrem Weg
zu dem Vorfall, der zum Tod von Ben Yosef Livnat durch das Feuer
palästinensischer Polizisten führte…
Wenn die Feinde die Regeln des Krieges nicht befolgen:
Der
Moralist
Ein aufschlussreiches Interview mit dem Mann, der dazu
beiträgt, die ethischen Parameter der israelischen
Verteidigungsarmee (IDF) festzulegen…
An der Hebräischen Universität:
Gedenken an den Völkermord an den Armeniern
Die Hebräische Universität Jerusalem
wird am morgigen Donnerstag ein Symposium zum Gedenken an den
Völkermord an den Armeniern abhalten, der sich in diesem Monat
zum 96. Mal jährt…
Die andere Seite:
Nachspiel der Morde von Itamar
Der israelische Historiker Yaacov
Lozowick, Autor von "Israels Existenzkampf", berichtet und
kommentiert aus Jerusalem auf seinem lesenswerten Blog. Kürzlich
hat er über die Umtriebe gewisser israelischer Linksradikaler
einen Bericht geschrieben, der zeigt, dass einige das Bedürfnis
haben, die Komplizen der mutmaßlichen Mörder, die u.a. ein drei
Monate altes Mädchen abgestochen haben zu trösten und die
israelische Exekutive zu verleumden...
Kopf in den Sand:
Tödliche Dummheit
Im Alter kehrt ein Mann zum kindischen Gehabe zurück, sagte
Shakespeare. Etwas Ähnliches geschieht im Staat Israel. Die neue
Runde von Feindseligkeiten entlang des Gazastreifens war
schrecklich. Eine Rakete wurde auf einen israelischen Schulbus
abgefeuert und verletzte einen Teenagerjungen schwer…
Amram Mitzna:
Tachrir-Platz, Tel Aviv?
Amram Mitzna ist ein netter Kerl. Er ist bescheiden und strahlt
Glaubwürdigkeit aus. Er erinnert an den verstorbenen Lova Eliav,
den Generalsekretär der Labor-Partei, der die Partei voll
Empörung verlassen hat. Wie Eliav hat er eine Menge praktischer
Errungenschaften, die auf seine Initiative zurückgehen. Eliav
baute die Dörfer im Lakhishgebiet im südlichen Zentralisrael,
Mitzna verwaltete freiwillig die entfernte Stadt Yerucham tief
im Negev…
Wenn ihr nicht wollt:
Der Siedlerstaat
Neulich benötigte der allmächtige allgemeine Sicherheitsdienst (Shaback,
früher Shin Bet) einen neuen Boss. Es ist ein äußerst wichtiger
Job, weil kein Minister je wagen würde, dem Rat des Shabak-Chefs
bei einer Kabinettsitzung zu widersprechen…
Im zweiten Teil des Joman:
Special zum Negev
Wasser und Moral:
Israels Kurtourismus
Umweltfreundliche Kurbetriebe heben sich eher
durch ihre moralischen Prinzipien als durch ihre Kuranwendungen
hervor...
Israels Erdgas:
Chance und Herausforderung
Ein bequemer und preisgünstiger öffentlicher
Nahverkehr in Israel, ließe die Leute ihre
Wägen zu Hause stehen lassen...
Neues Buch:
Zur
Geschichte der Kibbutz-Haggadot
Pünktlich zum diesjährigen Pessach-Fest ist in Israel eine 650
Seiten starke Geschichte der Kibbutz-Haggadah erscheinen. Der
Autor Zvi Shua (Faust) hat 25 Jahre daran gearbeitet und
Material aus Dutzenden von Kibbutzim gesammelt und ausgewertet.
Der behandelte Zeitraum erstreckt sich von den 1930ern bis in
die 1950er Jahre…
Das Wetter über Pesach: Zuerst fast 40°C, dann Tiftufim po vescham
und deutliche Abkühlung mit Schauern.
Die Mörder der
Familie Fogel sind gefasst und haben gestanden.
Sie stammen aus einem benachbarten Dorf der Siedlung Itamar, in
der die Fogels lebten.
Daniel Viflic kämpfte zehn Tage um sein Leben, nachdem er bei
einem
palästinensischen Raketenangriff auf seinen Schulbus
lebensgefährlich verletzt worden war. Gestern Nachmittag ist der
16-jährige seinen Verletzungen erlegen.
Daniels Vater, Yitzhak Viflic, bedankte sich bei allen, die
für seinen Sohn gebetet und sie unterstützt hatten. Daniel habe
um sein Leben gekämpft und sei ruhig gewesen als er starb.
Gute Frage:
Warum gibt es keinen Frieden?
Diese Frage müsste eigentlich an einen Orientalisten, einen
Politologen oder sogar einen Fachhistoriker aus dem Ausland
gerichtet werden, und nicht an einen Schriftsteller, dessen
Expertise seine Phantasie ist. Da diese Frage aber eine
wirkliche und für jeden Menschen in der Region– ganz unabhängig
von seiner Nationalität – schmerzliche Frage ist, werde ich
versuchen, eine Antwort anzubieten…
Video zum Pessachfest:
Das
Brot der Freiheit
Dieser Tage feiern die Juden ihr Pessachfest, mit dem sie an die
Befreiung ihres Volkes aus der ägyptischen Sklaverei erinnern.
In dieser Festwoche wird nur Ungesäuertes gegessen - so auch die
Matze. Bei der Zubereitung dieses Brotes läuft in den Backstuben
die Stoppuhr. Es muss in 18 Minuten fertig sein...
Auch in Syrien:
So
schnell können sich die Zeiten ändern
Noch Ende Januar war Syriens Präsident Bashar-Al Assad in einem
Interview des Wall Street Journals der festen Überzeugung, dass
Syrien "immun" gegen die wachsenden Unruhen der arabischen
Bevölkerungen sei und der ideologische Kitt zwischen Führung und
Bevölkerung stark genug ist, "jenes Vakuum, das Unruhen erzeugt"
zu verhindern...
"Unterstützer des Volkswiderstandes gegen die israelische
Besatzung":
Pro-Palästinensischer Aktivist in Gaza ermordet
Vittorio Arrigoni, 36, italienischer Journalist, Schriftsteller
und pro-palästinensischer Aktivist, ist am Freitag Morgen tot
aufgefunden worden. Arrigoni ist am Donnerstag im Gazastreifen
angeblich von Salafiten entführt worden, wurde mit verbundenen
Augen im Stil von Geiseln im Irak gefilmt und offenbar kurz
danach, noch vor Ablauf eines 30-stündigen Ultimatums, ermordet…
Sieg der Umweltschützer:
Kirjath Schmonah - die Stadt am Fluss
Das Flüsschen Ein Zahav, das die nördlichste Stadt Israels
durchfließt, wird renaturiert.
Zeugenschaft:
Nach dem Eichmann-Prozess war hier ein anderes Land
Diese Woche vor 50 Jahren, am 11. April 1961, fand die erste
Sitzung des Eichmann-Prozesses statt – ein Prozess, der sich
über mehrere Monate hinzog und den ganzen Staat an die
Rundfunkgeräte fesselte. Ich war damals ein junger Bursche, aber
wie jeder damals heranwachsende Israeli erinnere ich mich an
jedes einzelne Detail dieses Prozesses…
Trotz Bedrohung:
Kairo erwägt diplomatische Beziehungen mit Teheran wieder
aufzunehmen
Der ägyptische Außenminister Nabil al Arabi sagte vor kurzem,
sein Land sei bereit, im Hinblick auf den Iran „ein neues
Kapitel aufzuschlagen“, und der Anführer der ägyptischen
Streitkräfte, Mohamed Hussein Tantawi, verlieh seiner Hoffnung
Ausdruck, die Entfremdung zwischen Syrien und Ägypten zu
beenden…
Vermischtes (I):
Schmerzkiller Nurofen kann töten
Shirly Merder konnte nach fast drei Wochen das
Beilinson-Krankenhaus in Ramat Gan verlassen, wo sie fast drei
Wochen lang zwischen Tod und Leben gehangen hatte…
Vermischtes (II):
Skandale um Justin Bieber
Der kanadische Klein-Mädchen-Götze Justin Bieber verursacht in
Israel ein Skandälchen nach dem anderen. Paparatzi verfolgen den
jungen Sänger auf Schritt und Tritt, nach Galiläa, zum Toten
Meer und zur Klagemauer...
Rachel, Tchernichovsky, Goldberg, Alterman:
Neue Köpfe für neue Geldscheine
Die israelische Regierung hat am Sonntag die
Porträtdarstellungen genehmigt, die die neue Serie von
Shekel-Scheinen schmücken sollen. Anders als ursprünglich
geplant, werden die Banknoten sämtlich hebräischen Dichtern
gewidmet; Politiker bleiben außen vor…
Auch auf Verwaltungsebene:
Jerusalemer und Heidelberger Universität vereinbaren neue
Kooperation
Die Hebräische Universität Jerusalem und die Universität
Heidelberg haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die die
Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulverwaltung stärken soll.
Es ist dies das erste derartige Abkommen zwischen einer
israelischen und einer ausländischen Hochschule…
Rechtzeitig zu Ostern:
Nägel
von Jesu Kreuz entdeckt?
Zwei kleine römische Nägel, 1990 im Jerusalemer "Friedenspark"
südlich des Tempelbergs in einer Grabhöhle entdeckt, könnten
jene Nägel sein, mit denen die Hände Jesu am Kreuz befestigt
wurden. Das hat der bekannte „Journalist“ und Filmemacher Simcha
Jacobovici bei einer gut besuchten Pressekonferenz in Jerusalem
behauptet…
Zwischen Mittelmeer und Jordan:
Die Geschichte des Juliano Mer-Khamis
Er war der Sohn einer jüdischen Mutter und eines
palästinensischen Vaters - Juliano Mer-Khamis. Die Trauer über
den Tod des 52-Jährigen ist groß. Der berühmte Direktor des
Friedenstheaters im Flüchtlingslager Dschenin ist Anfang April
erschossen worden. Warum? Der Versuch einer Antwort...
Online-Dokumentation:
Eichmann-Prozess bei YouTube
Heute vor 50 Jahren begann der große Prozess gegen Adolf
Eichmann, der als Leiter des Judenreferats im
Reichsicherheitshauptamt einer der Hauptverantwortlichen für den
Holocaust war. Die Jerusalemer Gedenk- und Forschungsstätte Yad
Vashem hat aus diesem Anlass die Filmaufzeichnung des gesamten
Prozesses auf YouTube veröffentlicht…
Umwelt:
Bald
bessere Luft in Haifa
Den Bewohnern des Großraums Haifa steht eine erhebliche Erhöhung
ihrer Lebensqualität bevor. Das Infrastrukturministerium hat in
dieser Woche entschieden, die Stadt mit Naturgas zu beliefern,
weswegen die zahlreichen Fabriken vor Ort auf weniger sauberere
Brennstoffe verzichten können...
Kind lebensgefährlich verletzt:
Granate aus Gaza trifft israelischen Schulbus
Ein gelber israelischer Schulbus des Regionalrats
„Tor des Negew“ wurde von einer Kornet-Panzerfaust aus dem
Gazastreifen bei Kibbuz Nahal Oz getroffen. Ein 16 Jahre alter
Schüler wurde lebensgefährlich am Kopf verletzt und per
Hubschrauber ins Soroka-Hospital in Beer Schewa geflogen. Der
Busfahrer wurde leicht am Fuß verletzt...
Zu den Entwicklungen im arabischen Raum:
Merkel empfängt Netanyahu
Zwei Monate nach dem Israel-Besuch von
Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Israels Ministerpräsident
Binyamin Netanyahu heute Berlin. Bei einer gemeinsamen
Pressekonferenz betonten beide die freundschaftlichen und
vertrauten Beziehungen zwischen Deutschland und Israel…
Die dunkle Seite der nahöstlichen Realität:
Dschenin, Dschenin
Es ist noch nicht klar, wer Mer-Khamis ermordet hat. Das Motiv
könnte finanzieller, persönlicher, religiöser oder kultureller
Art sein. Doch es ist klar, dass er nicht ermordet wurde, weil
er ein Besatzer, Unterdrücker oder Siedler war. Mer wurde
ermordet, weil er ein freier Mann war, der die Freiheit in einer
Gesellschaft verbreitete, die nicht frei ist...
Dringlicher denn je:
Peres trifft Obama
Israels Präsident Shimon Peres hat sich am Dienstag in
Washington mit US-Präsident Barack Obama getroffen, um mit ihm
die Umwälzungen in der arabischen Welt, das iranische
Atomprogramm und die gegenwärtige Situation zwischen Israel und
den Palästinensern zu besprechen…
Im allgemeinen Chaos:
El
Qaeda wird von den USA unterstützt
Das Chaos in der arabischen Welt, darunter in Libyen, Jemen
und Syrien ist inzwischen so groß und undurchsichtig geworden,
dass möglicherweise die USA ungewollt sogar die mysteriöse El
Qaeda Organisation unterstützen...
Kurioses:
Zerschlagenes Porzellan
Der israelische Botschafter in Tokio hat vergebens seit Monaten
versucht, vom Jerusalemer Außenministerium neues Tafelgeschirr
für offizielle Dinner in der Residenz zu erhalten…
In Erinnerung an Juliano Mer Khamis:
Auf der Mauer
Am Montag-Nachmittag, den 4. April 2011, ist unser Freund,
Kollege und Projektpartner Juliano Mer Khamis auf offener Straße
im palästinensischen Flüchtlingslager Jenin erschossen worden.
Der Schauspieler und Filmemacher Juliano Mer Khamis war Direktor
des Freedom Theatre in Jenin – einem Ort der künstlerischen und
politischen Freiheit, der der israelischen Besatzung ebenso
widersteht wie den patriarchalen und religiös verbrämten lokalen
Machtsstrukturen…
Outside the Jenin Theatre:
Deep
Sadness
"I first met Juliano in 2006, when I began working with a group
of activists in New York to support the Freedom Theatre. I have
visited the Freedom Theatre multiple times over the years,
watching Juliano teach and direct young acting students. Most
recently, I watched Juliano as he coached acting students three
months ago, preparing for the much-acclaimed production of
“Alice in Wonderland"…
"Brücke über den Schluchten des Hasses":
Friedenssymbol ermordet
Juliano Mer-Chamis, 52, Schauspieler und Regisseur, ist am
Montag Abend im Flüchtlingslager von Dschenin im Norden des
Westjordanlandes mit mehreren gezielten Schüssen erschossen
worden. Am Dienstag verhaftete die palästinensische Polizei
einen Hamas-Aktivisten als Verdächtigen. Zuvor waren israelische
Soldaten zum Flüchtlingslager unter palästinensischer Kontrolle
gekommen, um selber den Fall zu untersuchen und Spuren zu
sammeln…
Ein Blick hinter die Kulissen:
Israelisches Staatsarchiv veröffentlicht Eichmann-Dokumente
Erstmals hat Israel streng geheime Dokumente
über den NS-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann veröffentlicht. Das
israelische Staatsarchiv stellte die Unterlagen zu der
Entführung und dem Strafverfahren ins Internet. Eichmann war im
Mai 1962 in Israel hingerichtet worden…
Atomstrom?
Iran
profitiert von Unruhen im Nahen Osten
Der ehemalige US-Sicherheitsberater Jim Jones warnt davor, dass
der Iran derzeit unbemerkt sein Atomprogramm vorantreiben kann,
da die Weltöffentlichkeit auf die Umbrüche in anderen Ländern
des Nahen und Mittleren Ostens schaut…
Inmitten des Aufruhrs:
Der
Iran versucht seinen Einfluss auszudehnen
Der Iran versucht, die Ereignisse in dem im Wandel begriffenen
Nahen Osten mitzugestalten, um seinen Einfluss und seinen Status
in der Region zu etablieren, sagen offizielle Vertreter der
Vereinigten Staaten und arabischer Länder…
Terror:
Anklage gegen Abu Sisi
Am Montag wurde am Bezirksgericht Be’er Sheva eine Klage gegen
den Palästinenser Dirar Abu Sisi erhoben. Abu Sisi werden unter
anderem hundertfacher versuchter Mord und Mitgliedschaft in
einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt…
Chancen und Risiken:
Peres in Washington
Israels Präsident Shimon Peres hat sich am Montag in
Washington mit US-Außenministerin Hillary Clinton getroffen.
Während einer Pressekonferenz sagte Peres, dass der Name Clinton
für Israel „wahre Freundschaft, auch in schwierigen Zeiten“
bedeute und dass die Israelis großen Respekt vor der
Außenministerin hätten…
Dem Hass zum Opfer gefallen:
Israelisch-arabischer Schauspieler in Jenin ermordet
Juliano Mer-Khamis ist heute in Jenin vor dem "Freiheits
Theater", das er vor fünf Jahren gegründet hat, von unbekannten,
maskierten Männern erschossen worden…
Juliano Mer-Chamis:
Leiter des Freedom Theatre in Jenin, erschossen
Das Heidelberger Theater trauert um Juliano Mer-Chamis. Der
52-jährige Regisseur, Schauspieler und Theaterleiter wurde am
4.4.2011 beim Verlassen des von ihm gegründeten Freedom Theatres
von einem maskierten Schützen mit fünf Schüssen ermordet. Das
Freedom Theatre liegt im Flüchtlingslager von Jenin im
Westjordanland. Der beeindruckende Theaterleiter und seine
jugendlichen Schauspieler waren mit der Inszenierung „Fragments
of Palestine“ auf ihrer Deutschland-Tournee im Herbst 2009 auch
zu Gast im zwinger1 des Heidelberger Theaters…
Durch das Internet zum Nachdenken anregen:
Auf
der schiefen Bahn
Nicht dass er Noam Chomsky besonders mögen würde. Aber an
dem Tag, als Israel dem Wissenschaftler die Einreise in die
Westbank verweigerte, begann Itamar Shaltiel sein
regierungskritisches Blog. Auf "Slippery Slope" dokumentiert er,
was seiner Ansicht nach falsch läuft im Land…
Essen in Palästina:
Zeit
der Feigen
In diesem sehr schönen, vom Mandelbaum Verlag gestalteten Buch
geht es um die arabische Küche der nahöstlichen Region
“Bilad al-scham”, der Region unter dem Halbmond, wie die Länder
Syrien, Libanon, Palästina und Jordanien oft genannt werden. Von
Bethlehem über Beirut bis Damaskus sind die arabischen Dialekte
wie die Speisen eng mit einander verwandt. Die Region war für
Jahrhunderte Durchzugsgebiet fremder Herrscher und von Händlern;
auch sie haben die Küchentraditionen geprägt…
In der Nacht auf Freitag (von 31.3. auf 1.4.) wird in Israel auf
Sommerzeit umgestellt.
D.h. um 2 Uhr früh wird die Uhr auf 3 Uhr vorgestellt, eine
Stunde weniger Schlaf, aber eine Stunde mehr Tageslicht. Die
Sommerzeit wird in diesem Jahr bis zum 2. Oktober dauern. Durch
die Umstellung wird wieder eine Stunde Zeitverschiebung zu
Deutschland entstehen.
Islam heute:
Bevölkerung und Bildung
Ein weiteres Problem, dessen Lösung indes allein in den Händen
der Muslime selbst liegt, ist das Problem der Überbevölkerung.
Selbst wenn es in diesem Bereich je nach Kultur gewisse
Schwankungen geben kann, so folgen doch alle muslimischen Länder
der globalen Entwicklung des sogenannten »demographischen
Übergangs«…
Der Weg ins 21. Jahrhundert:
Der
Islam auf der Weltkarte
Von der traditionellen langgestreckten Wüstenrandzone aus hat
sich der Islam auf den Festlandgebieten und jenseits der Meere,
ja der Ozeane ausgebreitet. Sein Zentrum ist die Region der »Land-und
Meerengen« geblieben, aber diese haben im Kräftespiel der Länder
neues Gewicht bekommen…
Der Islam im 21. Jahrhundert:
Das
Verhältnis des Islam zur modernen westlichen Welt
Es ist eine Sache, den Fortschritt zu wollen, eine andere, wie
man ihn verwirklichen will. Nun ist dieser Fortschritt, ob man
will oder nicht, zunächst ein technischer Fortschritt westlicher
Prägung, was wiederum die Frage aufwirft, in welchem
grundsätzlichen Verhältnis der Islam zu dieser Art von
Fortschritt steht… |
An Israeli View:
Israelis and Palestinians, take note
The past ten days of revolution in the Arab world have been
marked by four dramatic developments that could be relevant to
the Israeli-Palestinian conflict and its solution…
A Palestinian View:
Ongoing, but more complex
Just when the revolutions in Egypt and Tunis are being
consolidated and institutionalized in an impressive manner
inspiring to other Arab countries, the movement for change in
other Arab countries seems to be much slower and more
complicated…
Arabische Welt am Umdenken:
Wenn
wir Israel 1948 anerkannt hätten
Erstmals traf ich Palästinenser, als ich in der saudi-arabischen
Provinz al-Hasa in die erste Klasse ging. Sie waren von der
Grundschule bis zum Gymnasium die Lehrer, die ich am liebsten
mochte, die moralischsten und vernünftigsten…
Rote Rosen aus Athen:
Israel fordert von UN Stopp der Flottille
Sicherheitsbeamte und Mitarbeiter des israelischen
Außenministeriums bereiten sich zurzeit auf eine neue
Gaza-Flottille Ende Mai vor. Mehr als 1.000 linke und
pro-palästinensische Aktivisten werden bei dieser neuen
Flottille erwartet. Mehr als 20 Schiffe verschiedener Größe sind
eingeplant…
Operation gegossenes Blei:
Goldstones Reue
Noch nie hat ein Zeitungsartikel derartigen Wirbel in Israel
ausgelöst. In der amerikanischen Zeitung "Washington Post" hat
der ehemalige südafrikanische Richter Richard Goldstone Reue
kundgetan und Irrtümer eingestanden. Hätte er beim Verfassen des
"Goldstone-Reports" über vermeintliche Kriegsverbrechen Israels
während des Gazakriegs 2008/2009 gewusst, was ihm heute bekannt
sei, hätte er den Report anders formuliert…
Fotografieren verboten:
Am Tempelberg in Jerusalem
"No photo, no photo" brüllte plötzlich ein Beamter des Wakf, der
von Jordanien bezahlten Verwaltungsbehörde des Jerusalemer
Tempelberges. Der Mann im langen grauen Mantel mit der Kappe
frommer Moslems auf dem Kopf, fuchtelte mit einem Funkgerät und
gab sogleich dem Stativ einer Fernsehkamera einen deftigen
Fußtritt. Betroffen war eine Gruppe Journalisten, die
ausnahmsweise und auf Einladung des Wakf auch das Innere der
beiden Moscheen besuchen und fotografieren durfte...
Lehren:
Was
wäre, wenn Gaddafi Atomwaffen hätte?
Israels Botschafter in Washington Michael Oren hat in einem
Gastkommentar für das Wall Street Journal auf eine wichtige
Lektion hingewiesen, die bislang kaum aus dem gegenwärtigen
Konflikt in Libyen gezogen wurde: Gefährliche Regimes dürfen
nicht in den Besitz von Massenvernichtungswaffen kommen…
Andauernder Beschuss:
Raketenangriff auf Ashkelon
Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am Donnerstagabend
erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Um 19.30 Uhr ertönte
südlich von Ashkelon der „rote Alarm“. Kurz darauf schlug die
Rakete ein, verletzte jedoch niemanden…
Zusammenarbeit verbessern:
Netanyahu trifft kroatische Ministerpräsidentin
Die kroatische Ministerpräsidentin Jadranka Kosor hat diese
Woche Israel besucht. Bei ihrem zweitägigen Aufenthalt traf sie
zu Gesprächen mit Israels Ministerpräsidenten Binyamin Netanyahu,
Israels Außenminister Avigdor Lieberman, Arbeitsminister Shalom
Simhon und der Oppositionsführerin Tzipi Livni zusammen…
Veröffentlichung:
Hisbollah-Posten im Südlibanon
Die israelische Armee hat neue Geheimdienstinformationen
veröffentlicht, die die massive Präsenz der Hisbollah im
Südlibanon offenbaren. Demnach verfügt die schiitische
Terrororganisation insgesamt über rund 1000 Stellungen in 270
Dörfern…
"Tag des Landes":
Arabische Demonstrationen gegen "Enteignung"
Tausende israelische Araber haben am Mittwoch in verschiedenen
Städten gegen die “Enteignung” arabischen Landes protestiert.
Auch in den Palästinensergebieten gab es Kundgebungen. Anlass
war der “Tag des Landes”, der seit 35 Jahren am 30. März
begangen wird…
Israel an die Westbank angeschlossen:
Wer annektiert hier wen?
In einer selten späten Nachtsitzung nahmen die
Knessetabgeordneten endgültig zwei widerlich rassistische
Gesetze an. Beide sind klar gegen Israels arabische Bürger
gerichtet, ein Fünftel der Bevölkerung…
18 Tonnen unterwegs:
Israelische Hilfe für Japan
Das israelische Außenministerium, Verteidigungsministerium und
Heimatfrontkommando haben am Samstag eine groß angelegte
Hilfslieferung von Israel nach Japan auf den Weg gebracht.
Begleitet wird sie von einer 50-köpfigen Delegation des
Heimatfrontkommandos und des Sanitätskorps der Israelischen
Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL)...
Zur Einstimmung:
Simcha raba, simcha raba
In drei Wochen ist Pessach...
Der gemeinsame Feind:
Die Sympathisanten des Führers Wird das Horst-Wessel-Lied auch in Teheran gehört? Von der
Regierung geduldet betreiben Nazis im Iran den
»Adolf-Hitler-Verein« und die Webseite hitler.ir…
Grünes Licht:
Islamischer Jihad im Dienste des Iran
Die Grad-Raketen, die diese Woche Ashdod und Be‘er Sheva trafen,
und ebenso die unzähligen Mörsergranaten, die im westlichen
Negev niedergingen, wurden von Terroristen des militärischen
Arms des Islamischen Jihad abgefeuert...
"Keine Religion ist demokratisch":
Skepsis zu arabischen Revolten Zwei Forscher und ein ehemaliger Botschafter in Kairo haben in
Jerusalem vor einem Publikum von Akademikern und Diplomaten eine
sehr skeptische Prognose zu den Umstürzen und Revolutionen in
der arabischen Welt abgegeben…
Israel und Dänemark machen es vor:
Better Place eröffnet erste Ladestation
Das Elektroautounternehmen Better Place hat seine erste
Batteriewechselstation präsentiert – einen Meilenstein auf dem
Weg zum Aufbau des ersten landesweiten Netzes seiner Art. In
Kiryat Ekron wurde der mit Robotern arbeitende Mechanismus am
vergangenen Mittwoch vorgeführt…
Nach dem Anschlag:
Nicht Jerusalem ist wirklich wichtig Nicht verurteilt wurden viel schlimmere Attacken, die in
nächster Zeit zu erneutem Blutvergießen, "Eskalation", Krieg und
"exzessiver Gewalt" führen können. Während in Jerusalem eine
Bombe nach vielen Jahren relativer Ruhe hochging, explodierten
in Beer Schewa, Aschdod, Aschkelon und grenznahen Orten zum
Gazastreifen Mörsergranaten, Kasam- und sogar aus Iran
geschmuggelte Gradraketen...
Der Terror kehrt zurück:
Bombe
bei Jerusalems Busbahnhof Eine Bombe mit einem Gewicht von mehreren Kilogramm explodierte
bei einer Telefonzelle bei dem zentralen Busbahnhof Jerusalem.
Durch die Wucht der Explosion wurden Passanten und ein Stadtbus
der Linie 74 von Har Nof zum Viertel Har Choma getroffen…
Der Süden unter Dauerbeschuss:
Raketenangriffe auf Be‘er Sheva, Ashdod und Ashkelon Die Sicherheitslage im Süden Israels spitzt sich weiter zu.
Nachdem palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen am
Dienstagabend eine Grad-Rakete auf die Küstenstadt Ashdod
abgefeuert hatten, schlug heute in den frühen Morgenstunden eine
weitere Grad-Rakete in Be’er Sheva ein...
Bequem von Zuhause aus:
Hebräische Online-Kurse Eine gute Kenntnis der hebräischen Sprache ist Voraussetzung um
die israelische Gesellschaft zu verstehen. Gleichzeitig sind
aber auch Reichtum und Vielfalt der Hebräischen Schriften, die
Grundlagen der jüdischen Kultur, nur für jenen nachvollziehbar,
der die hebräische Sprache kennt. Hebräisch ist also nicht nur
erstes Verständigungsmittel innerhalb Israels sondern auch das
beste Mittel zur Verbindung und zum Verständnis Israels mit der
weltweiten jüdischen und an Israel interessierten Gemeinschaft…
Israelische Nationalbibliothek Jerusalem:
Einstein geht "online"
Das gesamte Einstein-Archiv soll digitalisiert und ins Internet
gestellt werden…
Israel betont Zugeständnisse:
Erleichterungen für die Palästinenser
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat die Anerkennung der
Zwei-Staaten-Lösung durch den Staat Israel bekanntgegeben…
UNO:
Israel protestiert gegen Beschuss aus Gaza
Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Meron Reuben,
hat wegen des massiven Mörsergranatenbeschusses aus dem
Gaza-Streifen einen Beschwerdebrief an den UN-Sicherheitsrat
geschickt. Allein am Samstag waren rund 50 Granaten aus Gaza im
Süden Israels niedergegangen…
Netanyahu zum Katsav-Urteil:
Niemand steht über dem Gesetz
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat heute Vormittag
in einer Rede in Yafo zur Verurteilung des früheren Präsidenten
Moshe Katzav Stellung genommen…
Wichtiges Signal:
Zur Verurteilung von Katzav
Ein großer Tag für Israels Demokratie oder eine Schande für den
ganzen Staat. Die Urteilsverkündung gegen ex-Staatspräsident
Mosche Katzav und das Strafmaß von sieben Jahren Gefängnis
bezeugen, dass Israel ein Rechtsstaat ist, in dem weder Polizei
noch Anwaltschaft zurückschrecken, sogar ein Staatsoberhaupt vor
Gericht zu zerren und zur Verantwortung ziehen zu lassen…
Ohne Reue:
Ehemaliger Staatspräsident muss ins Gefängnis
Mosche Katzav, ehemaliger Staatspräsident Israels, wurde zu
sieben Jahren Gefängnis und zwei Jahre auf Bewährung wegen zwei
Fällen von Vergewaltigung und sexueller Nötigung von
Untergebenen verurteilt. Zusätzlich muss er 20.000 Euro
Entschädigung an eine der Klägerinnen zahlen. Die
Urteilsverkündigung wurde vom Richter George Kara, einem
arabischen Christen, im Saal 606 des Tel Aviver Bezirksgerichts
verlesen…
Im Fall von Israels ehemaligen Präsidenten Mosche Kazaw, der
kürzlich in einem Prozess der zweifachen Vergewaltigung und
sexuellen Belästigung schuldig gesprochen wurde, wurde heute
Morgen (22.3.) das Urteil verkündet. Kazaw muss 7 Jahre ins
Gefängnis, zwei weitere Jahre erhielt er auf Bewährung.
Die Anklägerin A. erhält von ihm 100.000 NIS Entschädigung.
"Der Angeklagte hat das Verbrechen begangen und wie jede andere
Person, muss er die Konsequenzen tragen. Kein Mensch steht über
dem Gesetz", so die Richter.
Rebellion, Kritik, Aufklärung:
Die
innere Freiheit des Islam
Wo rührt das her, diese Bereitschaft zum Umsturz? Dieses jähe
Außerkraftsetzen von Angst, Hemmungen und lang eingeübter Demut?
Die Befähigung zur Revolte wurde Muslimen nicht zugetraut,
gelten sie doch als Gefangene einer religiösen Gefühls- und
Geisteswelt, die mit Unterdrückung besser harmoniere als mit
Freiheitsdrang. Die Regime, die nun stürzen, passten zum
herkömmlichen Bild des Islam weitaus besser als die Umstürzler...
Arabische Welt:
Dramatische Entwicklungen in Syrien und Jemen
Während das Augenmerk des Westens auf Libyen gerichtet ist,
kommt es in Syrien und Jemen zu Entwicklungen mit möglicherweise
größerer Tragweite für die arabische Welt…
Krieg in Libyen:
Das
schmutzige Wort
Donnerstagabend war für mich ein Tag voller Aufregungen. Zuerst
hörte ich die bluttriefende Rede von Muammar Gaddafi, in der er
versprach, innerhalb weniger Stunden Benghasi zu besetzen und
ein Blutbad unter den Rebellen anzurichten. Ich war äußerst
besorgt und auf die internationale Gemeinschaft sehr wütend,
besonders auf die USA, die Tage und wochenlang kostbare Zeit mit
leeren Phrasen vergeudeten, während der Diktator Libyen Stück um
Stück zurückeroberte…
Kein frohes Purim:
Südisrael unter Raketen- und Granatfeuer
Die Sicherheitslage im Süden Israels ist am Wochenende erneut
eskaliert...
Umwelt:
Neubesandung israelischer Strände
Das israelische Umweltschutzministerium hat eine
außergewöhnliche Initiative ergriffen, um den typischen
Sandbestand an Israels Stränden zu garantieren. Ein spezielles
Schiff wird in den kommenden Wochen damit beginnen, an
ausgewählten Stellen durch einen Schlauch große Sandmengen ins
strandnahe Flachwasser zu pumpen…
Ärzte und Geigerzähler:
Israel startet Hilfseinsatz für Japan
Die israelische Regierung hat umgehend auf ein offizielles
Hilfsgesuch des japanischen Außenministeriums reagiert, um das
Erbeben- und Tsunami-geschüttelte Land bei der Bergung und
Behandlung der unzähligen Opfer zu unterstützen…
Kooperation:
Israelis und Jordanier bei gemeinsamer Erdbebenübung
Fast 200 Menschen haben im Jordantal an einer
israelisch-jordanischen Notfallübung teilgenommen. Die
Organisatoren wollten sich für ein mögliches Erdbeben in der
Region wappnen…
Die ersten Verlierer:
Diese pazifistischen Deutschen sind naiv
Erst stimmte Deutschland gegen einen Krieg gegen Libyen und
erhielt hohes Lob von Muammar Ghaddafi. Darüber freute sich
Berlin gewiss sehr. Merkel und Westerwelle erhielten dann doch
heftige Schelte von ihren Volksgenossen, weil Deutschland nun
diplomatisch isoliert sei und gemeinsame Sache mit Russland und
China gegen die übrigen Europäer und die USA gemacht habe. Doch
das wird in Kommentaren nun zurechtgerückt...
Freiheit:
Der ägyptische Auszug aus Ägypten
Es gibt Leute, die bei jeder Gelegenheit eine Krise sehen. Und
es gibt solche, die in jeder Krise eine Gelegenheit sehen. Ich
zähle zu den letzteren…
Neues
Soundfile (mp3):
Musik zur Purim-Party
Aus den besten Radiostationen rund um's Mittelmeer...
Klein, aber fein:
Adloyada in Sde Boker
Chag sameach!...
Erdbebenland Iran:
Gefahr durch Atomanlagen
Im Nachgang zu der Katastrophe in Fukushima ist es an der Zeit,
der ohnehin schon erregten Diskussion über das nukleare Programm
des Iran einen neuen Aspekt hinzuzufügen. Dies sollte der
internationalen Gemeinschaft einen weiteren Anstoß dazu geben,
ihre Bemühungen um den Abbruch des iranischen Atomprogramms zu
intensivieren!…
Fairplanet:
Demokratisierung in
arabischen Staaten
Demokratie im Spannungsverhältnis verschiedener
religiöser Gruppierungen, Islamismus und globaler
wirtschaftlicher Abhängigkeiten...
Demokratische Leitkultur:
Westerwelles Begeisterung für arabische Rufe nach Freiheit
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat vor dem Bundestag eine
Regierungserklärung zum Umbruch in der arabischen Welt
abgegeben…
Bahá’í im Iran:
Neuerliche Verhaftungen
Die Internationale Bahá’í-Gemeinde bestätigt die Festnahme von
sechs Bahá’í in der Erdbebenprovinz Kerman. Damit hat sich die
Zahl der inhaftierten Bahá’í im Iran auf 79 erhöht…
Libyen:
Rebellen in Bedrängnis
Die Truppen des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi sind
in der Offensive. Nun wird lebhafter über eine Flugverbotszone
diskutiert…
Gottesstaat oder Demokratie?
Was Fundamentalisten glauben
Fanatisch, fundamentalistisch, fromm…
Erstmals in Israel:
Herzliya benennt Straße nach Yeshayahu Leibovitz
Nach langjährigen Diskussionen hat die Stadt Herzliya nun
entschieden, eine Straße nach Prof. Yeshayahu Leibovitz zu
benennen. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde der 1994
verstorbene Universalgelehrte nicht zuletzt aufgrund seiner
schweren Kritik an Israels Politik und Armee bekannt...
Unruhe in Gaza:
Hunderttausende fordern Einheit mit der PLO
Schätzungen sagten, dass zwischen 200 000 und 300 000
Palästinenser sich auf dem Al-Khatib Platz versammelten, nachdem
sie die Hamasleute vom Platz des Unbekannten Soldaten vertrieben
hatten…
Iraks Ayatollah Sistani:
Alle
haben das Recht zu demonstrieren
Der irakische Ayatollah Sistani ist der Meinung, dass alle das
Recht haben, zu demonstrieren. Er schränkt aber ein, dass
Demonstrationen nicht in Zerstörung privaten und öffentlichen
Eigentums und Morden übergehen dürfen…
Islamische Republik Iran:
Führender Geistlicher verurteilt die Regierung der Islamischen
Republik
Der einflussreiche iranische Geistliche Ayatollah Mousavi
Ardebili hat mit starken Worten die unmoralischen Handlungen der
Regierung kritisiert, um, wie er sagt, den Islam und das
islamische Regime zu verteidigen…
Unzufriedenheit in Gaza:
Die
Hamas wehrt sich mit allen Kräften
Die Lage im Gazastreifen ist für viele
Palästinenser unerträglich. Bislang getrauen sich nur wenige,
öffentlich für Freiheit, die Einheit Palästinas und einen
demokratischen Staat einzutreten…
Ägyptens Stasiakten:
Die Revolution enthüllt
Seit kurzem vernichtet das ägyptische Innenministerium geheime
Akten aus den Archiven der gefürchteten Staatssicherheit.
Aktivisten versuchen verzweifelt, diese Unterlagen zu retten.
Die Funde erschüttern die ägyptische Öffentlichkeit…
Kultur der Strasse:
Im Taxi –
Unterwegs in Kairo
Kaum ein Berufsstand Ägyptens ist näher am Puls der Gesellschaft
als die 250.000 Kairoer Taxifahrer. Wer wissen will, was die
Menschen umtreibt, liest keine Zeitung, sondern nimmt das Taxi
und hört auf das, was ihm der Fahrer erzählt: »Wir leben in
einer einzigen Lüge und glauben daran. Die Regierung ist nur
dazu da zu prüfen, ob wir die Lüge wirklich schlucken, finden
Sie nicht auch?«…
Konferenz:
Wendepunkt Adolf Eichmann
Der Prozess gegen Adolf Eichmann, dem
Organisator des Genozid der Nazis an den Juden, war neben der
Gründung eines jüdischen Staates „nach 2000 Jahren im Exil“ für
die Juden möglicherweise das prägendste Ereignis im zwanzigsten
Jahrhundert…
Fünf Minuten für fünf Jahre:
Israel steht für Gilad Schalit still
1724 Tage befindet sich Gilad Schalit in der Gefangenschaft der
Hamas. Die Verhandlungen um seine Freilassung stecken fest. Um
sie wieder auf die Tagesordnung zu bringen und den Druck auf die
Regierung zu erhöhen, hielten Zehntausende Israelis heute um 11
Uhr für 5 Minuten inne…
Strategische Waffen:
50
Tonnen Waffen an Bord des Frachters Victoria
Erste Inspektionen der Fracht des Schiffes 'Victoria', das die
israelische Marine am Dienstag vor der israelischen
Mittelmeerküste gestoppt hatte, haben ergeben, dass sich etwa 50
Tonnen Waffen an Bord befanden. Gleichzeitig erhärten sich die
Hinweise darauf, dass die Waffen aus dem Iran stammen…
Ohne Widerstand:
Israel fängt Waffenschiff vor Gaza ab
Die israelische Eliteeinheit "Schajetet 13" hat ein unter
liberianischer Flagge fahrender Frachter auf dem Weg von der
Türkei zum Gazastreifen abgefangen...
Arabische Demokratie:
Wunschdenken?
"Ich unterstütze keine Autokratie in deiner
Gesellschaft, wenn ich sie in meiner nicht
haben will"...
NATO:
Und unsere verbündeten Dikatoren?
Wundern wir uns wirklich, wenn Bekenntnisse
zur Demokratie und zu den Menschenrechten
zynische Reaktionen auslösen?...
Siedlungspolitik:
Weckruf für Jerusalem
Die jüngste Debatte des Weltsicherheitsrates über die
israelische Siedlungspolitik war ein Alarmsignal für Jerusalem.
Zwar konnte der jüdische Staat einer Verurteilung durch das
UN-Gremium dank eines amerikanischen Vetos gerade noch entgehen.
Dennoch wurde dabei schmerzhaft klar, wie isoliert Israel wegen
seines anhaltenden Siedlungsbaus im Westjordanland auf der
internationalen Bühne steht…
Friedensverhandlungen:
Die letzte Chance
Als ich vor zwei Jahren mit diesem Buch begann, verband ich damit die Absicht,
die internen Vorgänge zwischen den Vereinigten Staaten, Israel sowie der
arabischen und muslimischen Welt zu schildern, bei denen, allen Widrigkeiten zum
Trotz, ein Frieden für den Nahen Osten ausgehandelt wurde. Heute jedoch muss ich
sagen, dass daraus die Geschichte eines wiederholten Scheiterns geworden ist.
Und dennoch – in meiner Region, wo Optimismus kostbarer ist als Wasser, können
wir es uns nicht leisten, die Hoffnung aufzugeben…
Israelische Sicht zur API:
Wenn
nicht jetzt, wann dann?
Die Arabische Friedensinitiative, der alle auf der Versammlung
der Arabischen Liga 2002 in Beirut zustimmten, ist in zwei Vorhaben
aufgeteilt...
Palästinensische Sicht zur API:
Das
Ende des Konflikts
Übliche Gespräche rund um den arabisch-israelischen Konflikt,
wenn man ihn überhaupt als „Konflikt“ bezeichnen möchte, kreisen um einen
Entschluß, als ob er sich in greifbarer Nähe befände...
Arabische Friedensinitiative (API):
Kein
hinreichend deutlicher Anreiz
Wie substantiell und seriös ist das Angebot der API für ein Ende des Konflikts
und einen umfassenden arabisch-israelischen Frieden? Ohne Zweifel ist es in den
Annalen des arabisch-israelischen Konflikts präzedenzlos. Es hätte von Israel
sehr viel wärmer begrüßt werden können (und könnte es immer noch). Trotzdem gibt
es hierbei vom israelischen Standpunkt auch viele Fragen zu diskutieren...
Friedensvorschlag 2002:
Arabische Magie?
Während die anhaltenden arabischen Revolutionen mehr Unruhe und
Unsicherheit im Nahen Osten versprechen, hat Israel noch eine Karte in der Hand,
die es noch nicht gespielt hat. Tatsächlich ist es eine arabische Klausel,
geschrieben auf einem neun Jahre alten Papier, das als Eintrittskarte für Tel
Aviv gelten könnte, Teil noch einer weiteren Revolution zu sein, die die ganze
Region neu gestalten könnte… |
7. Winter in Folge:
Wasserkrise
dauert an
Durch starke Regenfälle ist der See Genezareth im Februar um 54
Zentimeter gestiegen. Dennoch gibt die israelische Wasserbehörde keine
Entwarnung…
Wassermangel:
Rettungsinitiative für Naturschutzgebiet am Toten Meer
Der sinkende Wasserspiegel des Toten Meeres bedroht eines der größten
Quellvorkommen in der Region, das Naturreservat Einot Zukim (Ein Feskha). Um es
zu retten, bereitet die Natur- und Parkbehörde in diesen Tagen die Errichtung
eines Damms vor, der zwischen dem von dem sinkenden Pegel betroffenen Gebiet und
dem Reservat trennen soll…
Hochschulen im Portrait:
Das Technion in
Haifa
Das Technion, mit seiner internationalen Atmosphäre, ist die ideale Wahl für
ausländische Studenten mit einem Ingenieur-wissenschaftlichen Schwerpunkt. Seit
seiner Eröffnung im Jahre 1924, ist das Technion Israels primäre
Wissenschaftlich-Technologische-Universität sowie das größte Zentrum der
angewandten Forschung. Das Institut hat 13 000 Studenten in 19 Fakultäten und in
49 Bachelor- und 65 Master-Programme in Ingenieurwissenschaften,
Naturwissenschaft, Mathematik, Architektur, Medizin und Management…
Mal wieder:
Spielverderber Israel
Die Sorgen Israels angesichts der Entwicklungen in den arabischen Ländern
können nicht durch gutes Zureden oder Schönfärberei ausgeräumt werden…
Pessimismus:
Rechnet nicht
mit Demokratie
Viele feierliche Worte sind diesen Monat in Hinsicht auf „Demokratie“ und
„Volksaufstände“ gesprochen und geschrieben worden. Man erzählte uns vom Fall
der Tyrannen des Nahen Osten, als ob dies hier Osteuropa 1989 wäre. Eine
realistischere Sicht würde nach neuen Demokratien Ausschau halten, jedoch
Anarchie und Tod vorfinden sowie aggressive Herrscher und radikalen Islam, die
darauf warten, die Macht zu übernehmen…
"Mein Volk liebt mich":
Ist
der Ruf erst ruiniert
Muammar al-Gaddafis Regime lässt massenhaft Regimegegner
massakrieren, auf internationalen Druck reagiert es nicht. Kommt es zu einer
Intervention westlicher Staaten? Und welche Auswirkungen hat der libysche
Aufstand auf die Region? …
Auf gute Nachrichten hoffen:
Die nackte Heuchelei
"Dieser verrückte Hund des Nahen Osten" – so nannte Ronald Reagan Muammar
Gaddafi 1986, nachdem libysche Terroristen eine Diskothek in Berlin sprengten,
die von amerikanischen Soldaten frequentiert wurde – schießt heute auf sein
eigenes Volk. Dies hat endlich den UN-Sicherheitsrat in Sorge versetzt…
Ein aufgeklärtes Libyen:
Eine
Inspiration für die arabische Welt
Auf die Anschuldigungen Ghadafis, die Aufständischen in Libyen stünden unter
Drogen, seien Extremisten oder gar Al-Qaida Anhänger, bringt die Agentur
real-news das Statement eines der Demonstranten in Benghasi, der Hauptstadt der
Revolution, der im Namen vieler zu sprechen scheint…
Zionistischer Humor:
Israeli macht arabische Welt "wild"
„Zenga, zenga“ ruft Muammar Gaddafi in einer seiner letzten Reden. Dazu gibt es
jetzt bei Youtube im Internet eine schmissige Melodie…
Libyen:
Der
Irre mit dem Regenschirm
Der Clan um den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi will das
Land nicht aufgeben und lässt auf die Bevölkerung schießen. Nachdem die Revolte
die Hauptstadt Tripolis erreicht hat, droht in Libyen ein Stammeskrieg...
Bilanz:
Die
Toten des arabischen Aufruhrs
Bei den „weitgehend friedlichen Unruhen“ in Ägypten, so der Ägypten-Experte
Hamed Abdel Samas bei n-tv, hat es nach offiziellen Angaben 345 Tote gegeben.
Minister Ahmed Sameh Farid sagte, dass nur die getöteten Zivilisten gezählt
worden seien. Polizisten und Gefangene wurden noch nicht mitgerechnet...
Israel darf nicht zuschauen:
Runter von der Couch!
Präsident Shimon Peres, ein unverbesserlicher Optimist, versprach
uns einen neuen Nahen Osten. Er prophezeite sogar, dass der Tag käme, an dem
Gaza sich in das Singapur des Nahen Ostens verwandeln würde. Er war auch der
erste, der zu einer Sicherheitsallianz zwischen der säkularen Türkei und Israel
ermutigte… |
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